Dienstag, 26. Januar 2010

Diese verfluchte globale Erwärmung (II)

Mein Artikel von gestern (und besonders mein P.S. dazu von heute) hat ja in dem ursprünglichen Beitrag bei Thomas Eppinger wieder den "gefürchteten" Herrn Ebel auf den Plan gerufen. Einen der unbestritten hochkarätigsten Wissenschaftler (Sarkasmodus aus) auf dem Gebiet der Klimaforschung. So hochkarätig, daß er jedem, aber wirklich jedem, der nicht seine Meinung teilt, postwendend sagen muß, daß der einfach zu dumm sei, ihm die "wissenschaftliche" Wahrheit einfach "zu hoch" sei.

Er ist damit für mich das Musterbeispiel für jene Sorte von Akademikern und "Wissenschaftlern", die jedem (und ganz besonders jedem, der kein Akademiker ist) das Recht absprechen wollen, mitzureden. Einer von dieser Pseudo-Elite, die uns "normale" Menschen einfach nur für Trottel halten, die gefälligst das Maul halten sollen wenn "intelligente" Menschen reden.

Ich habe diese arroganten Immer-alles-besser-Wisser und überheblichen Typen so was von gefressen. Sie ziehen sich auf ihre angebliche "Wissenschaftlichkeit" zurück und auf ihre angebliche intellektuelle Überlegenheit.

Der Typ bringt mich doch wirklich dazu, noch ein paar Fotos aus der Schublade zu ziehen (respektive aus www.franz-roth-pics.de), die er sich gerne ansehen darf und die zeigen , daß und warum (oder bin ich wirklich einfach nur zu blöd, seine hochwissenschaftlichen Ergüsse zu begreifen?) ich seit mehr als zwei Jahrzehnten (bis 1986 zurück zu gehen war mir ausreichend, extra für den Herrn scanne ich jetzt nicht mein Archiv) leider keine globale Erwärmung feststellen kann, sondern nur normale Winter. Mit Schnee. Und Schnee. Und kalt. Und noch kälter. Mit Minusgraden, daß es bloß so kracht.

Also, nun denn, meine "Bildershow":

Gerlos (Tirol) 1986

Zwischen Erlenbrunn und Kettrichhof, Pfalz, 1988

Floss (Silberhütte bei Flossenbürg), Oberpfälzer Wald 1989

Fichtelgebirge, am Fichtelsee, Allerheiligen (1. November!) 1993

Gerlos (Tirol) 1993

Forsthaus Stüdenbach bei Eppenbrunn, Pfälzerwald, 1993

Salzburg 1994

Lalling (Bayerischer Wald) 1995

Nürnberg 1996

Nürnberg 1997

Nürnberg 1999

Fichtelgebirge 2000

Kallmünz (Landkreis Regensburg), 2001

Sanspareil (Fränkische Schweiz), 2002

An der Vils bei Amberg (Oberpfalz, Bayern), im Jahr 2003

Ochsenkopf, Fichtelgebirge, 2004

Fichtelgebirge, am Fichtelsee, 2006

Kommentare:

  1. franz was regst du dich über solche mofs ( menschen ohne freunde ) noch auf, die gehen mir schon lange am arsch vorbei.

    so langsam dringt es doch an die öffentlichkeit das gletscherschmelze und co2 die größte lüge aller zeiten war bzw. ist.
    und wer steckt dahinter....
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wer_haette_das_gedacht_ippc_gleich_wwf/

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  2. dieser satz vom ollen ebel sagt doch alles oder......
    Ob geringer Kenntnisse braucht sich keiner zu schämen – schämen sollte man sich nur, wenn man sich den Angeboten zur Wissenschaft verschließt und Vorurteile verbreiten will....

    fragt sich nur wer hier die vorurteile verbreitet...gell herr eber....ähhh esel...ääähhh ebel !

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  3. Weißt Du, lieber Horst, warum ich mich über die aufrege? Weil ich selbst, nicht wegen meiner Dummheit, sondern weil es einfach finanziell nicht ging, nicht studieren konnte.

    Und weil es mir deswegen schon immer so was von auf den Sack gegangen ist, wenn einige von denen, die in ihrem Leben mehr Glück hatten, uns Nicht-Studierten gegenüber permanent und penetrant so tun als ob sie alleine die Weisheit mit Schaumlöffeln gefressen hätten.

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  4. @ Franz: vielleicht solltest Du mal Deine "Bewertungsbrille" wieder mal putzen" ! (duck und wech...!)

    Ich würde sagen, Du verwendest andere Menschen, um Dich aufzuregen. Denn was hochkommt, ist ja nichts anderes als Dein eigener Ärger. Demnach steckt der Ärger immer noch in Dir. Seit nunmehr wieviel Jahren? Klingt ungesund!

    Da ich selbst Naturwissenschaften studiert und in Chemie promoviert habe, kann ich nur sagen, daß die weitgehend unkontrollierte Blogwelt m.E. keine gute Basis für einen guten Austausch auf wissenschaftlicher Basis ist. Da wimmelt es nur so von Wichtigtuern und Egomanen. Manch einer der Blogbetreiber oder der Beiträge liefernden Blogbesucher wäre vom Niveau her als Redakteur bei einer gewissen Zeitung und dem Kampagnenjournalismus wesentlich besser aufgehoben.

    Blogs erzeugen nicht, aber sie unterstützen leider auf besondere Weise das Phänomen der Egoinflation!
    Eine interessant Anmerkung dazu gibt es bzgl. Twitter:

    Noch ne schöne Geschichte:

    Jemand traf im Einkaufsmarkt eine Frau, die einen Kinderwagen schob, in dem zwei kleine Jungen saßen.
    " Was für zwei reizende Kinder sie haben. Wie alt sind sie denn? "
    " Der Arzt ", sagte die Frau, " ist drei Jahre und der Rechtsanwalt zwei. " (nach Mello)

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  5. @ Peter:

    "...und dem Kampagnenjournalismus wesentlich besser aufgehoben..."

    Stimmt.

    Über meinen persönlichen Ärger sag' ich nischt nit. Der hat grade die letzten beiden Jahre wieder 'n paar akute Anlässe gekriegt. Aber über die rede ich nicht öffentlich.

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