Freitag, 7. Oktober 2011

Irmgard & Franz Roth Media in the Press

DIE RHEINPFALZ - 14. September 2011 - Ein Foto des PresseBuero Roth aus dem Mecom-Pool.

Kleine Anmerkung am Rande:
Die Rheinpfalz gehört, wie auch die Nürnberger Zeitung (NZ) hier am Ort, bestimmt nicht zu den Blättern, bei denen man reich wird, aber beides sind sympathische Zeitungen mit sympathischen Redakteuren und CvD's. Und beides sind Regionalzeitungen in unseren beiden Heimaten, ohne die die Lesewelt sehr viel ärmer wäre.


------------------------------
Anzeige
------------------------------

Shotshop.com

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Herbstgarten - Gartenherbst

Anfang Oktober sind viele der Sonnenblumen in unserem Garten bereits verblüht und haben ihre Samenstände ausgebildet.



Und diese Samen sind eine willkommene Futterquelle etwa für die Stieglitze.



Wir haben die Sonnentage genutzt, noch schnell einige Pflanzungen vorzunehmen und Krokusse und Schneeglöckchen gesetzt.




------------------------------
Anzeige
------------------------------

Shotshop.com

Black & White - Mythos Rot

Eigentlich, ja, eigentlich, ist ja die Farbe Rot "unsere" Farbe für unsere Autos. Aber manchmal "rutscht" einem da dann doch etwas anderes dazwischen. Zum Beispiel Schwarz Metallic oder Weiß. Ich lüfte das Geheimnis: Das war dann kein bestelltes Auto, sondern eines, das beim Händler stand und spontan gekauft wurde.

Rot, das ist klassischerweise die Farbe italienischer Sportwagen. Ferrari sind rot und Alfas auch. Klassischerweise. Das kommt aus den früheren Zeiten des Autorennsports. Da konnte man die Nationalitäten an der Autofarbe erkennen: Italiener, wie gesagt, hatten rote Autos, Deutsche weiße bzw. silberne, Franzosen blaue und Briten grüne (British Racing Green ist heute noch eine beliebte Farbe für britische Roadster wie z.B. den MG-TF).

Ein rotes sportliches Auto, das sind dann sozusagen die italienischen Momente im Leben.

Bayern und Italien, eine Symbiose der Kultur und Lebensart

Wir Bayern haben ja eine besondere Affinität zu Italien. Seit den Zeiten des Barock. Wieviele italienische Baumeister haben bei uns gearbeitet. Nicht nur Tiepolo, der das Treppenhaus der Würzburger Residenz ausgemalt hat.

Oder Domenico Lucese, der für die Innenausstattung der Abteikirche des Klosters Speinshart in der Oberpfalz verantwortlich zeichnete.

Bedeutendster Kirchenbau des süddeutschen Barock

Die Kirche des Prämonstratenserklosters Speinshart in der Oberpfalz (Landkreis Neustadt am Kulm) ist das wahrscheinlich bedeutendste Sakralbauwerk des süddeutschen Barock. Der reiche Stukkaturenschmuck von Cartlo Domenico Lucese ist nicht, wie sonstige einheimische Stuckarbeiten in Gips ausgeführt, sondern aus Sand und Kalk geformt und mit Kalk überzogen worden. Einen weiteren besonderen Schmuck der Kirche bilden die originellen und reich verzierten Wangen der Betstühle, die in gedeckten Farben gut mit der farblichen Ausgestaltung des Hauptschiffes harmonieren.

Und fühlt man sich nicht in Wasserburg am Inn ...

... oder in Passau wahrhaft nach Italien versetzt?

Der Passauer Dom beherbergt übrigens die größte Orgel Europas (und zugleich die größte Kirchenorgel der Welt), sie hat 215 Register und 16.000 Pfeifen. Der Passauer Dom ist eine Schwesterkirche des Wiener Stephansdomes.

In dem Zusammenhang sei auch gerne die Orgel-Website meines lieben Freundes Dr. med. Eberhard Geier aus Passau empfohlen.

Die italienischen Momente auch beim Essen:
Mozzarella Caprese, Grün-Weiß-Rot




Grünes Basilikum (aus eigenem Anbau!), weißer Mozarella di Buffala und rote Tomaten. Allein die Farben machen schon Appetit! Das sind sommers die italienischen Momente auf unserer Pfälzer Terrasse.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Auto und Reise

Das Auto ist Mobilität. Unverzichtbar für Reise und Urlaub. Geht es in unser westliches Nachbarland, Frankreich, dann ist das Auto geradezu ein Muß. Denn die Franzosen sind eine automobile Nation.

Wie könnte man zum Beispiel all die Schätzchen der Bretagne entdecken, wäre man nicht motorisiert? Kein Cruisen auf der Corniche in der abendlichen Brise vom Atlantik. Abgeschnitten von den schönsten Stränden.


--------------------------
Anzeige
--------------------------

Shotshop.com
-------------------------


Apropos Meer:
Auch Norddeutschlands Küsten bieten dem automobilen Touristen eine Menge.



Maritime Impressionen aus Wilhelmshaven: das Marinemuseum, wo die Mölders als größtes schwimmendes Exponat Deutschlands für die Öffentlichkeit zugänglich an ihrem letzten Ankerplatz liegt. Von dort ein Blick in die untergehende Sonne hinter der Kaiser-Wilhelm-Brücke, von 1905 bis 1907 als größte Drehbrücke Europas erbaut. Und, last but not least, der Helgolandkai am Jadebusen. Den Abschluß bildet der Leuchtturm Arngast, dessen Name an ein während einer der großen Sturmfluten des Mittelalters untergegangenes Dorf erinnert. Wilhelmshaven ist seit den Zeiten des Kaiserreichs Deutschlands bedeutendster Marinestandort.



Der Helgolandkai in Wilhelmshaven (WHV) an einem Sommerabend im Juli 2010. Die "Helgoland" ist gerade eingelaufen. Einige Impressionen. Eine kühle Brise von See tut gut nach einem heißen Tag mit 39 Grad Celsius. Draußen im Jadebusen der Leuchtturm Arngast. Sein Name ist Erinnerung an ein untergegangenes Dorf. Was kaum jemand weiß: der Jadebusen war in alten Zeiten komplett und vollständig mit einem Hochmoor, einem schwimmenden Moor bedeckt. Solche gibt es noch an der gegenüberliegenden Seite in Budjadingen. Aber jede Sturmflut reißt immer weitere Teile mit sich in die Nordsee. Auch wenig bekannt: die Jade ist igentlich gar kein richtiger Fluß! Sie hat keine Quelle, sondern entsteht durch den Zusammenfluß von Entwässerungskanälen in der Wesermarsch.