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Donnerstag, 4. September 2014

Peugeot RCZ

Freitag, 3. Februar 2012

Winterfreuden in Tirol - Trip-Tipp Königsleiten

Solche phantastischen Winter-Impressionen können sich einem in 1.600 Metern Höhe bieten. So hoch liegt das Ski-Dorf Königsleiten, das zur Zillertal-Arena gehört.

Auf der tief verschneiten Gerlos-Paßstraße geht es hinauf (winters oft Schneeketten-Pflicht!).

Wir passieren Gerlos und dessen Ski-Gebiet am Ißkogel, um dann die Sonnen-Plattform mit Blick auf die Hohen Tauern zu erreichen.

Ein Paradies nicht nur für Skiläufer, sondern auch für Fotografen. Oder auch für skilaufende Fotografen (oder fotografierende Skiläufer).

Womit man denn dann gleich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden hätte.


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Dienstag, 18. Oktober 2011

Wo der Sportwagen-Virus herkommt

Einen hätte ich noch zum Thema Sportwagen. Denn der Leser hat sicher schon gemerkt, daß ich da geradezu mit einem Virus infiziert bin. Das ist genetisch bedingt. Denn schon mein Vater hatte diesen Virus in sich.

Seinen VW Porsche 914/6 (mit dem Motor des 911 E) habe ich mir in den frühen Siebzigern wann immer es ging ausgeliehen (im Bild oben sieht man mich mit ihm ca. 1972 in der Auffahrt meines Elternhauses). Schon dieses Auto war damals für 210 km/h gut. Und, ach, wer erinnert sich noch, die konnte man auf deutschen Autobahnen auch damals noch fahren. LKW-Karawanen waren unbekannt. Komisch, versorgt mit den Gütern des täglichen Bedarfs wurden wir aber auch anno dazumal.



Autobahn heute: Impressionen von der Autobahn A6, der deutschen Autobahn mit der höchsten LKW-Dichte. Die Ost-West-Traversale hat da mittlerweile die A1 Osnabrück-Bremen-Hamburg klar "getoppt". Die A6 ist die Hauptverbindung von und nach Osteuropa und Südosteuropa.

Und im Gegensatz zu der ab Osnabrück weitestgehend dreispurigen A1 mit einem strikten Überholverbot für LKW ist die A6 meist nur zweispurig und "Brummi-Rennen" an der Tagesordnung. So kommt es oft zu brenzligen Situationen und zu vielen schweren Unfällen.




Zurück zu damals: Nun ja, so wurde ich eben mit unter zwanzig schon ein Freund schneller Autos. Und eines muß man auch mal sagen: Papas Porsche war schon auch eine gut geeignete "Mädchenfalle".

Nur zu gerne ließen sich die jungen Damen mit dem Targa ausfahren. Neid der Freundinnen garantiert. Und ich kam schon als Gymnasiast auch zu hübschen Models. Übrigens von Anbeginn an immer mit Model Release.

Und wie schon an anderer Stelle geschrieben:
Sind noch immer chice Fotos. Und davon abgesehen natürlich auch Zeitdokumente einer Ära, die wie kaum eine andere (vielleicht noch die "Roaring Twenties" nach dem ersten Weltkrieg und die Rock'n-Roll-Ära der Fünfziger nach dem Zweiten Weltkrieg) die Lust am Leben und an Freiheit von Zwängen verkörperte. Und zu dieser Freiheit gehört auch die Mobilität, das Auto, allen "Auto-Verdammern" von heute zum Trotz.

Man weiß ja, daß die Jugendjahre prägend sind für die Persönlichkeit eines Menschen. Und die Zeit der MG Roadster, der Triumph Spitfire, des Fiat 850 Spider, der eigenwillig eckigen französischen Matras und des unnachahmlichen Alfa Romeo Spiders hat mich sehr geprägt.

Drum eben ist Autokauf Bauchsache. Jedenfalls bei mir.

Und natürlich auch bei meiner Frau. Mädchenfalle eben ...

Und "pressetauglich" sind die Flitzer auch immer gewesen.



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Montag, 17. Oktober 2011

DAS sind Peugeot!

Sie heißen 907 oder RC Pique et Carreau und sind beim Peugeot-Händler nicht zu kaufen. Denn es sind Concept Cars, V12 Rennboliden für die Straße. Und sehr rar.







Zweimal ist uns bislang ein RC Pique begegnet, jüngst Anfang Oktober auf der BAB A9 Nürnberg - München. Mit ohrenbetäubendem Röhren und bestimmt sehr viel mehr als 200 km/h ist die schwarze Rennmaschine an ihrem klitzekleinen "Bruder" 207 CC vorbeigeschossen.

Und unten das, das ist 'ne echte Rennmaschine. Für die 24 Stunden von Le Mans. Wo Peugeot Audi das Leben schwer macht.

Freitag, 14. Oktober 2011

Kleiner Oktober-Mix



Eindrücke aus dem Jahr 2005 vom Radrennen rund um die Nürnberger Altstadt. Das Team T-Mobile der Deutschen Telekom war da noch im Einsatz (u.a. mit Jan Ulrich und Andreas Klöden). Wir sehen auch Gerald Ciolek, damals im Trikot des Deutschen Meisters (Jugendmeister) und sehr viele engagierte Amateur-Radrennfahrer.

Allen Doping-Skandalen zum Trotz: Radrennen ist und bleibt eine der faszinierendsten Sportarten.

Infos: www.radrennen.de

En passant bemerkt: Action & Sport, eines meiner Lieblingsthemen, nicht nur als Training für die Schmetterlingsjagd.

Passend zum Thema Sport noch zwei Slideshows über die Faszination Sportwagen.



Mit Ausnahme des Ferrari und des Super-Porsche sind das alles Autos, die wir selbst gefahren haben.



Zu Sportwagen gehören zwingend auch schöne Frauen, Sport und Reise. Deshalb sind eingeschnitten sexy Girls, ein bißchen London und ein bißchen Reitsport. Und natürlich das Meer und Segelyachten. All die Dinge halt, die zum Lifestyle dazugehören.

Und zum Abschluß noch ein paar herbstliche Impressionen.



Natur, Landschaften Städte (u.a. Paris, Colmar und Riquewihr im Elsaß) - Wir sehen den Münchner Ostfriedhof, symbolisch für die sogenannten Stillen Feiertage (Allerheiligen, Allerseelen, Totensonntag) - In Colmar und Riquewihr erleben wir den "Goldenen Oktober". Die Paris-Sequenzen sind übrigens etwas nostalgisch: sie stammen vom 1. November des Jahres 1991 (Kamera: Roland Schmitt). Auch die Pariser Fotos sind von damals, von unserer gemeinsamen Reportage-Reise. Etwas Nostalgie, aber keineswegs "altmodisch". Auch, wenn man an der Filmqualität sehr wohl erkennt, dass das Aufnahmen aus der Zeit vor dem digitalen Zeitalter sind (VHS-Band, SD Standard Definition, 4 : 3).

Aber dieser 1. November 1991 (jährt sich heuer zum 20. Mal) ist immerhin bedeutungsvoll: An diesem Allerheiligen habe ich in Paris meine Frau kennengelernt.

Und bis heute verbindet uns nicht nur unsere Liebe zu Frankreich.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Black & White - Mythos Rot

Eigentlich, ja, eigentlich, ist ja die Farbe Rot "unsere" Farbe für unsere Autos. Aber manchmal "rutscht" einem da dann doch etwas anderes dazwischen. Zum Beispiel Schwarz Metallic oder Weiß. Ich lüfte das Geheimnis: Das war dann kein bestelltes Auto, sondern eines, das beim Händler stand und spontan gekauft wurde.

Rot, das ist klassischerweise die Farbe italienischer Sportwagen. Ferrari sind rot und Alfas auch. Klassischerweise. Das kommt aus den früheren Zeiten des Autorennsports. Da konnte man die Nationalitäten an der Autofarbe erkennen: Italiener, wie gesagt, hatten rote Autos, Deutsche weiße bzw. silberne, Franzosen blaue und Briten grüne (British Racing Green ist heute noch eine beliebte Farbe für britische Roadster wie z.B. den MG-TF).

Ein rotes sportliches Auto, das sind dann sozusagen die italienischen Momente im Leben.

Bayern und Italien, eine Symbiose der Kultur und Lebensart

Wir Bayern haben ja eine besondere Affinität zu Italien. Seit den Zeiten des Barock. Wieviele italienische Baumeister haben bei uns gearbeitet. Nicht nur Tiepolo, der das Treppenhaus der Würzburger Residenz ausgemalt hat.

Oder Domenico Lucese, der für die Innenausstattung der Abteikirche des Klosters Speinshart in der Oberpfalz verantwortlich zeichnete.

Bedeutendster Kirchenbau des süddeutschen Barock

Die Kirche des Prämonstratenserklosters Speinshart in der Oberpfalz (Landkreis Neustadt am Kulm) ist das wahrscheinlich bedeutendste Sakralbauwerk des süddeutschen Barock. Der reiche Stukkaturenschmuck von Cartlo Domenico Lucese ist nicht, wie sonstige einheimische Stuckarbeiten in Gips ausgeführt, sondern aus Sand und Kalk geformt und mit Kalk überzogen worden. Einen weiteren besonderen Schmuck der Kirche bilden die originellen und reich verzierten Wangen der Betstühle, die in gedeckten Farben gut mit der farblichen Ausgestaltung des Hauptschiffes harmonieren.

Und fühlt man sich nicht in Wasserburg am Inn ...

... oder in Passau wahrhaft nach Italien versetzt?

Der Passauer Dom beherbergt übrigens die größte Orgel Europas (und zugleich die größte Kirchenorgel der Welt), sie hat 215 Register und 16.000 Pfeifen. Der Passauer Dom ist eine Schwesterkirche des Wiener Stephansdomes.

In dem Zusammenhang sei auch gerne die Orgel-Website meines lieben Freundes Dr. med. Eberhard Geier aus Passau empfohlen.

Die italienischen Momente auch beim Essen:
Mozzarella Caprese, Grün-Weiß-Rot




Grünes Basilikum (aus eigenem Anbau!), weißer Mozarella di Buffala und rote Tomaten. Allein die Farben machen schon Appetit! Das sind sommers die italienischen Momente auf unserer Pfälzer Terrasse.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Frauen und Sportwagen

Gerne kolportiert: Frauen können nicht autofahren, nicht einparken, und Blondinen schon gleich gar nicht.

Weit gefehlt.

Frauen können sogar Hochleistungs-Sportwagen fahren. Blondinen können das sogar ganz besonders gut. Ich weiß das, denn meine Frau ist blond. Und hat noch jede unserer PS-starken Fahrmaschinen virtuos beherrscht.

Häufig sehr zum Leidwesen so manchen Möchtegern-Machos mit lässig aus dem Fenster baumelnden Arm und Brumm-Brumm-Brumm-Gasstößen nach dem Motto "Dir zeig ich mal, dummes Blondchen, wo der Hammer hängt!"

Nächster Irrglaube:
Intelligenz hat rein garnix mit der Haarfarbe zu tun!

Genug gelästert über Herren mit mangelndem (echten) männlichen Selbstbewußtsein.

Frauen und PS-Boliden sind für mich auch ein professionelles Thema. Für Frauenzeitschriften. Für Frauen. Für die moderne Frau, die selbstbewußt im Leben (und ihren Mann) steht. Für Frauen mit einem kultivierten Lebensstil. Auf neudeutsch: Lifestyle.

Da wird auch gerne die Frau gezeigt, die angstfrei selbst im Motorraum ihrer High-Tech-Maschine mal schnell ein loses Kabel wieder richtig aufsteckt, den Ölstand kontrolliert oder die Zündkerzen wechselt.

Ja, ja, ist heutzutage gar nicht mehr so einfach, so zugebaut ist heute der Motorraum. Um da eine Kerze oder Birne auszutauschen bedarf es meist sehr schlanker und gelenkiger Finger.

Da sind die meisten Frauen auch klar im Vorteil.

Die Bilder zum Thema finden Redakteure und Lektoren auf meinem Mecom-Pool.


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Mittwoch, 28. September 2011

Langjährige Weggefährten ....

... sind es auf jeden Fall wert, ihnen öfter mal seine Anerkennung auszusprechen. Und so ein langjähriger Gefährte (seit dem 30. April 2007) ist unser Peugeot 207 CC.

Nächste Woche geht er zum 120.000-er Kundendienst. Das ist ein anständiges Pfund, was da in viereinhalb Jahren zusammengekommen ist.



Ob Sommer oder Winter, der Franzose verrichtet seinen Dienst. Ohne Ausfälle. Zuverlässig. Was man in früheren Zeiten von französischen Autos nun ja nicht immer und jederzeit gewohnt war.

Ob Landstraße oder Autobahn, der Peugeot 207 CC überzeugt mit einem Fahrverhalten, das (fast) Roadster-Qualitäten hat.

Den nächsten Winter werden wir noch gemeinsam verbringen und dann sehen, daß er in gute Hände kommt.

Der Nachfolger ist schon konfiguriert: er wird nevadarot sein. Und ein 155 THP. Denn der Turbo ist nicht nur 220 km/h schnell, sondern er verfügt auch über ein Sechs-Gang-Getriebe (das ich seit dem Honda S2000 schmerzlich vermisste) und zieht bereits ab 2.000 U/Min. kräftig durch (der 120 Sport lässt sich da bis 3.000 Umdrehungen Zeit, bevor er richtig loslegt).

Der Heckspoiler von Musketier oder Frenchpower wird wieder obligatorisch sein. Und für ein optimiertes Fahrfeeling ist das besser konturierte Lederlenkrad des (nicht mehr gebauten) RC bzw. Roland Garros drin (wer weiß, vielleicht gibt's ja doch irgendwann noch ein Momo als Zubehör für den Peugeot, so wie es im S2000 serienmäßig drin war). Und Recaro Speed Sportsitze (wie wir sie serienmäßig in unserem Honda Integra Type R hatten). Denn die Seriensitze haben für einen über 180 Zentimeter großen Menschen wie mich eine zu kurze Beinauflage und eine unzureichende Unterstützung im Schulterbereich. Und das ist schlecht. Speziell auf Langstrecken. Ein echter Kritikpunkt an einem ansonsten begeisternden Fahrzeug.

Donnerstag, 31. März 2011

Der umweltfreundliche Super-Sportwagen

Thrill from Tesla Motors on Vimeo.

Dieses Auto hat 288 PS und dabei einen Spritverbrauch von 1,49 Litern auf 100 Kilometer. Einmal volltanken kostet ca. 11 Euro. Und der Wagen ist völlig CO2-frei! Und erreicht problemlos eine Lebenserwartung von über 160.000 Kilometern. Nein, er verträgt keinen Bio-Sprit E10. Er fährt ganz ohne Benzin.

Er ist das schnellste Elektro-Auto der Welt: der Tesla-Roadster.



Wermutstropfen: er kostet 109.000 US-Dollar.





Der Tesla-Roadster, in Kooperation mit der britischen Sportwagen-Schmiede Lotus produziert, ist beispielgebend für moderne, zeitgemäße und umweltschonende Automobil-Technologie. Da könnten sich deutsche Hersteller von Premium-Marken durchaus mal ein Beispiel dran nehmen. Denke ich.

Und käme seine Technologie auch in der Massen-Produktion zum Einsatz, dann würden mit Gewißheit auch die Preise solcher Fahrzeuge sich in erschwingliche Regionen bewegen.



Mit sauberem Strom aus Windkraft ist das mit Sicherheit ein Zukunftskonzept. Ich könnte mir, wenn ich das mal ein bißchen weiterspinnen darf, gut vorstellen, mein Auto an den Growianen in unserer pfälzischen Nachbarschaft aufzutanken. Besser als E10 wäre das allemal.

Lesen Sie mehr über den Roadster bei Wikipedia.



Montag, 13. Dezember 2010

Winterlicher Fahrspaß mit Roadstern, Targas und Cabrios

Roadster im Sommer, das ist "normal". Und im Winter melden manche Roadster-Fahrer ihre Fahrzeuge ab, bewegen sie wirklich nur im Sommer mit Saison-Kennzeichen. Aber der wirkliche Roadster-Fan fährt sein Auto das ganze Jahr über. Auch im Winter. Und manchmal auch offen!

Ein sonniger Wintertag am Gerlos-Pass in Tirol. Schneeketten aufgezogen und das Targa-Dach abgenommen. Das ist kein Problem trotz Minus-Graden. Warm angezogen und die Heizung aufgedreht, so geht das winterliche Open-Air-Fahrvergnügen.

Winterliche Auto-Fotos

Autohäuser veranstalten heutzutage gerne Events. Am Sonntagmorgen, mit Prosecco und kulinarischen Genüssen. Auto und Lifestyle. Da werden dann nicht nur Bistro-Tische aufgestellt und dekoriert, das Buffet angerichtet und die passende Musik (am besten live) gespielt, sondern das Ambiente auch gerne mit Kunst oder Fotografie aufgepeppt.

Und solche "eigenwilligen" Bilder wie die vom winterlichen Fahrspaß im offenen Sportwagen sind da gerne gesehen. In großen Formaten. Wer weiß, vielleicht machen die ja Kauflust.

Für solche Raum-Dekos und Groß-Vergrößerungen greife ich gerne zu Film. Zu Negativ-Film.

Der Farb-Negativ-Film hat eine wesentlich detailreichere Zeichnung in Lichtern und Schatten. Bedingt durch die flachere Gradation im Vergleich mit einem Umkehrfilm. Das ergibt auch in 60x90 cm oder größer sehr schön durchzeichnete Prints.

Und auch für die Digitalisierung vom Negativ, für die Verwendung im Druck, verfügt der Film über einen großen Detailreichtum. Und - das ist jetzt persönliche Geschmackssache - auch als Datei über den typischen "Film-Touch".

Kontaktbörse Autohaus?

Wer ein Faible für Autos hat, das über das "Nutz-Fahrzeug" hinausgeht, für wen das Auto auch "Bauchsache" ist, wer gar ein besonderes Schätzchen sein eigen nennt oder es erwerben will, der könnte auch ein Interesse haben, sein Goldstück mal schön in Szene setzen zu lassen. So wie auf den "Deko-Bildern".

Ist es ohnehin obligatorisch, seine Visitenkarten zur Hand zu haben, so erst recht an einem solchen Sonntagvormittag beim Small-Talk zwischen Lack und Chrom.

Nicht selten, daß man an einem solchen Morgen nützliche Kontakte knüpfen kann. Denn wer zum Prosecco und zum Buffet geladen wird, wer weiß, vielleicht hat der bald als Brautvater eine Hochzeit auszurichten und ist deshalb grade auf der Suche nach einem schicken Cabrio als Hochzeitsgeschenk.

Schön, wenn der Veranstalter es auch gestattet, den eigenen Flyer auszulegen.

Der nächste Sommer kommt bestimmt

Drum den Freunden der offenen Autos noch ein paar visuelle Appetithäppchen, die uns den Winter überstehen lassen. Die zwar nicht cabriolose Zeit. Aber so richtig aufleben, das tun wir doch, wenn's wieder raus geht, der Sonne entgegen.

Und das Feeling von "der Sonne entgegen", das vermittelt auch der folgende Clip von einem Triumph Spitfire.



Und wenn wir schon grade so schön bei den britischen Klassikern sind, hier noch ein paar vielleicht interessante Adressen für die Freunde der Fahrzeuge aus dem Mutterland der Roadster, nicht nur für "Schrauber":

- Triumphcars.com
- 1. Spitfire-Club Deutschlands
- Triumph-Spitfire.eu
- Triumph TR7

Sonntag, 14. November 2010

Roadster-Träume en miniature

Unser roter Honda S2000 Roadster (links im Bild 2003 bei unserer Hochzeits-Reise in Triberg im Schwarzwald) erlitt im Jahre 2004 einen tragischen Untergang.

Es gibt Leute, die brettern bei Rot voll über eine Kreuzung. Da half auch keine Vollbremsung mehr. Der andere Wagen krachte mit voller Wucht in unser linkes Vorderrad. Und dieser Aufprall war das Ende unseres roten Renners. Meine Vollbremsung konnte nur verhindern, daß wir selbst ernsthafter verletzt worden wären. Aber an unserem roten Traumauto war die Achse unrettbar aus dem Lot geraten. Das Auto zu reparieren wäre nicht sehr sinnvoll gewesen.

Zwei Jahre nur konnten wir daher unseren roten Traum genießen.

Nicht, daß meine Frau dieses schicke Auto nur gewienert hätte, nein, sie saß auch leidenschaftlich gerne hinter seinem Volant.

Das Original gibt es zwar nicht mehr, aber dafür sein kleines Ebenbild. Genauso rot.

Und in Gesellschaft eines BMW Z3 Roadster, der damals, bevor wir uns für den Honda entschieden, auch eine Variante für uns gewesen wäre.


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Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken (Landkreis Ansbach), ein wunderbares Ausflugsziel für eine Ausfahrt mit dem Roadster.

Kontraste: Unser Roadster und ein alter Geräteschuppen auf einem Reiterhof im friesischen Schortens.

Bei Neuhaus an der Pegnitz, Mittelfranken, Landkreis Nürnberger Land.

Bei Iphofen, Unterfranken, Landkreis Kitzingen.