Beitrag von Franz Roth.
Is PEACE in the gutter?
vor 1 Woche
Solche phantastischen Winter-Impressionen können sich einem in 1.600 Metern Höhe bieten. So hoch liegt das Ski-Dorf Königsleiten, das zur Zillertal-Arena gehört.
Auf der tief verschneiten Gerlos-Paßstraße geht es hinauf (winters oft Schneeketten-Pflicht!).
Wir passieren Gerlos und dessen Ski-Gebiet am Ißkogel, um dann die Sonnen-Plattform mit Blick auf die Hohen Tauern zu erreichen.
Ein Paradies nicht nur für Skiläufer, sondern auch für Fotografen. Oder auch für skilaufende Fotografen (oder fotografierende Skiläufer).
Seinen VW Porsche 914/6 (mit dem Motor des 911 E) habe ich mir in den frühen Siebzigern wann immer es ging ausgeliehen (im Bild oben sieht man mich mit ihm ca. 1972 in der Auffahrt meines Elternhauses). Schon dieses Auto war damals für 210 km/h gut. Und, ach, wer erinnert sich noch, die konnte man auf deutschen Autobahnen auch damals noch fahren. LKW-Karawanen waren unbekannt. Komisch, versorgt mit den Gütern des täglichen Bedarfs wurden wir aber auch anno dazumal.
Nur zu gerne ließen sich die jungen Damen mit dem Targa ausfahren. Neid der Freundinnen garantiert. Und ich kam schon als Gymnasiast auch zu hübschen Models. Übrigens von Anbeginn an immer mit Model Release.
Und wie schon an anderer Stelle geschrieben:
Man weiß ja, daß die Jugendjahre prägend sind für die Persönlichkeit eines Menschen. Und die Zeit der MG Roadster, der Triumph Spitfire, des Fiat 850 Spider, der eigenwillig eckigen französischen Matras und des unnachahmlichen Alfa Romeo Spiders hat mich sehr geprägt.
Und natürlich auch bei meiner Frau. Mädchenfalle eben ...
Und "pressetauglich" sind die Flitzer auch immer gewesen.

Eigentlich, ja, eigentlich, ist ja die Farbe Rot "unsere" Farbe für unsere Autos. Aber manchmal "rutscht" einem da dann doch etwas anderes dazwischen. Zum Beispiel Schwarz Metallic oder Weiß. Ich lüfte das Geheimnis: Das war dann kein bestelltes Auto, sondern eines, das beim Händler stand und spontan gekauft wurde.
Rot, das ist klassischerweise die Farbe italienischer Sportwagen. Ferrari sind rot und Alfas auch. Klassischerweise. Das kommt aus den früheren Zeiten des Autorennsports. Da konnte man die Nationalitäten an der Autofarbe erkennen: Italiener, wie gesagt, hatten rote Autos, Deutsche weiße bzw. silberne, Franzosen blaue und Briten grüne (British Racing Green ist heute noch eine beliebte Farbe für britische Roadster wie z.B. den MG-TF).
Bedeutendster Kirchenbau des süddeutschen Barock
... oder in Passau wahrhaft nach Italien versetzt?
Der Passauer Dom beherbergt übrigens die größte Orgel Europas (und zugleich die größte Kirchenorgel der Welt), sie hat 215 Register und 16.000 Pfeifen. Der Passauer Dom ist eine Schwesterkirche des Wiener Stephansdomes.
In dem Zusammenhang sei auch gerne die Orgel-Website meines lieben Freundes Dr. med. Eberhard Geier aus Passau empfohlen.
Gerne kolportiert: Frauen können nicht autofahren, nicht einparken, und Blondinen schon gleich gar nicht. 
Da wird auch gerne die Frau gezeigt, die angstfrei selbst im Motorraum ihrer High-Tech-Maschine mal schnell ein loses Kabel wieder richtig aufsteckt, den Ölstand kontrolliert oder die Zündkerzen wechselt.
Ja, ja, ist heutzutage gar nicht mehr so einfach, so zugebaut ist heute der Motorraum. Um da eine Kerze oder Birne auszutauschen bedarf es meist sehr schlanker und gelenkiger Finger.
Nächste Woche geht er zum 120.000-er Kundendienst. Das ist ein anständiges Pfund, was da in viereinhalb Jahren zusammengekommen ist.
Ob Landstraße oder Autobahn, der Peugeot 207 CC überzeugt mit einem Fahrverhalten, das (fast) Roadster-Qualitäten hat.
Den nächsten Winter werden wir noch gemeinsam verbringen und dann sehen, daß er in gute Hände kommt.Thrill from Tesla Motors on Vimeo.
Dieses Auto hat 288 PS und dabei einen Spritverbrauch von 1,49 Litern auf 100 Kilometer. Einmal volltanken kostet ca. 11 Euro. Und der Wagen ist völlig CO2-frei! Und erreicht problemlos eine Lebenserwartung von über 160.000 Kilometern. Nein, er verträgt keinen Bio-Sprit E10. Er fährt ganz ohne Benzin.
Roadster im Sommer, das ist "normal". Und im Winter melden manche Roadster-Fahrer ihre Fahrzeuge ab, bewegen sie wirklich nur im Sommer mit Saison-Kennzeichen. Aber der wirkliche Roadster-Fan fährt sein Auto das ganze Jahr über. Auch im Winter. Und manchmal auch offen!
Ein sonniger Wintertag am Gerlos-Pass in Tirol. Schneeketten aufgezogen und das Targa-Dach abgenommen. Das ist kein Problem trotz Minus-Graden. Warm angezogen und die Heizung aufgedreht, so geht das winterliche Open-Air-Fahrvergnügen.
Für solche Raum-Dekos und Groß-Vergrößerungen greife ich gerne zu Film. Zu Negativ-Film. 
Und das Feeling von "der Sonne entgegen", das vermittelt auch der folgende Clip von einem Triumph Spitfire.
Unser roter Honda S2000 Roadster (links im Bild 2003 bei unserer Hochzeits-Reise in Triberg im Schwarzwald) erlitt im Jahre 2004 einen tragischen Untergang.
Nicht, daß meine Frau dieses schicke Auto nur gewienert hätte, nein, sie saß auch leidenschaftlich gerne hinter seinem Volant.
Das Original gibt es zwar nicht mehr, aber dafür sein kleines Ebenbild. Genauso rot.
Und in Gesellschaft eines BMW Z3 Roadster, der damals, bevor wir uns für den Honda entschieden, auch eine Variante für uns gewesen wäre. 
Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken (Landkreis Ansbach), ein wunderbares Ausflugsziel für eine Ausfahrt mit dem Roadster.
Kontraste: Unser Roadster und ein alter Geräteschuppen auf einem Reiterhof im friesischen Schortens.
Bei Neuhaus an der Pegnitz, Mittelfranken, Landkreis Nürnberger Land.
Bei Iphofen, Unterfranken, Landkreis Kitzingen.