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Donnerstag, 1. Juli 2010

Es wird heiß am Wochenende ...

... und zwar nicht nur das Wetter.

Das deutsche Monaco

Denn dieses Wochenende ist wieder das "Deutsche Monaco", das Norisring-Rennen, Deutschlands einziges Stadtrennen. Unter anderem mit Läufen zur DTM.

Und auch der Nachwuchs kann heuer wieder sein Können unter Beweis stellen. So wie dereinst im BMW ADAC Formel Junior Cup Hendrik Vieth aus Filsum in Ostfriesland, der, nach einem Ausflug in den Porsche Carrera Cup, nun beim Mini Challenge antritt, den er im letzten Jahr mit dem Team GIGAMOT gewonnen hat.

Hendrik hat, wie auch Michael Schuhmacher, seine Karriere als Rennfahrer im Kart begonnen. Wir drücken ihm, die wir mit ihm und seiner Familie befreundet sind, die Daumen für eine auch erfolgreiche Rennsaison 2010.

Sonntag, 14. November 2010

Roadster-Träume en miniature

Unser roter Honda S2000 Roadster (links im Bild 2003 bei unserer Hochzeits-Reise in Triberg im Schwarzwald) erlitt im Jahre 2004 einen tragischen Untergang.

Es gibt Leute, die brettern bei Rot voll über eine Kreuzung. Da half auch keine Vollbremsung mehr. Der andere Wagen krachte mit voller Wucht in unser linkes Vorderrad. Und dieser Aufprall war das Ende unseres roten Renners. Meine Vollbremsung konnte nur verhindern, daß wir selbst ernsthafter verletzt worden wären. Aber an unserem roten Traumauto war die Achse unrettbar aus dem Lot geraten. Das Auto zu reparieren wäre nicht sehr sinnvoll gewesen.

Zwei Jahre nur konnten wir daher unseren roten Traum genießen.

Nicht, daß meine Frau dieses schicke Auto nur gewienert hätte, nein, sie saß auch leidenschaftlich gerne hinter seinem Volant.

Das Original gibt es zwar nicht mehr, aber dafür sein kleines Ebenbild. Genauso rot.

Und in Gesellschaft eines BMW Z3 Roadster, der damals, bevor wir uns für den Honda entschieden, auch eine Variante für uns gewesen wäre.


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Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken (Landkreis Ansbach), ein wunderbares Ausflugsziel für eine Ausfahrt mit dem Roadster.

Kontraste: Unser Roadster und ein alter Geräteschuppen auf einem Reiterhof im friesischen Schortens.

Bei Neuhaus an der Pegnitz, Mittelfranken, Landkreis Nürnberger Land.

Bei Iphofen, Unterfranken, Landkreis Kitzingen.

Freitag, 24. September 2010

Was ist der Motor des Selbstbewußtseins? Einfache Antwort: Der Erfolg!

Der eine trägt den Rennanzug eines Formel-Rennfahrers und präsentiert seinen Siegerpokal, der andere trägt die Fliegerkombi eines Kampfjet-Piloten. Junge Männer Anfang Zwanzig. Ein Rennfahrer und ein Luftwaffenoffizier. Gemeinsam ist ihnen, daß sie Selbstbewußtsein ausstrahlen. In Haltung, Gestik, Mimik.

Der Leutnant beherrscht ein Überschall-Kampfflugzeug und dessen Bewaffnung. Er ist einer der Wenigen, die es nach harter Auslese dank ihrer physischen, psychischen und mentalen Leistungsfähigkeit bis ins Cockpit eines Strahlflugzeuges geschafft haben. Der Rennfahrer beherrscht einen Rennboliden. Beide gehen mit ihren Maschinen an die Leistungsgrenze. Mit Stolz auch an ihre eigene physische und mentale Leistungsgrenze. Ohne zu scheitern.

So sehen Sieger aus. Männer, die wissen, daß sie ihren Mann stehen, wenn es in ihren gefährlichen Berufen zur Entscheidung kommt. Ob im Luftkampf oder beim Finish im Rennen.

Dieser Mann, nicht mehr ganz so jung (ja, das bin ich!), beherrscht einen der interessantesten Hochleistungs-Straßen-Sportwagen, die je gebaut worden sind, den Honda S2000 Roadster.

Zugegeben, auch ich leide nicht an einem Mangel an Selbstbewußtsein. Siehe Haltung, Gestik, Mimik. Doch glaube keiner, das bezöge ich aus einem roten Renner. Denn da geht es mir nicht anders, als dem Offizier und dem Rennfahrer.

Es ist nicht die Maschine ...

Wir beziehen unser Selbstbewußtsein aus unseren Erfolgen. Dem Erfolg auf der Rennpiste, am Himmel, in unseren Berufen eben. Denn Erfolg macht sexy. Die Kristallkugel, die Fliegerkombi, der Jet und auch der Straßenrenner sind dabei nur die äußeren "Erkennungszeichen". Unter anderem aber auch dafür, daß wir immer ein Quentchen mehr geleistet haben als andere. Denn Erfolg fliegt einem nicht zu. Die Voraussetzung dafür ist eine Menge harter Arbeit, eine hohe Frustrationstoleranz, Zähigkeit, Ausdauer und Hartnäckigkeit.

Nun denn, warum nicht auch nach außen zeigen, daß man erfolgreich ist? Auch finanziell. Bloß keine Angst vor Neidern! Die machen einem zwar ab und an ein paar Kratzer in den schönen roten Lack, aber es gibt ja Lackstifte. Und wenn's mal ganz übel kommt und einer unbedingt mit dem Messer ans Verdeck will (was heutzutage gar nicht mehr so einfach ist, da fängt die Alarmanlage nämlich auch schon das Jaulen an), dann gibt es auch noch eine Vollkasko-Versicherung.



Der Honda S2000 Roadster - das bis Juni 2009 gebaute Fahrzeug ist der höchstdrehendste Seriensportwagen der Welt - Den roten Roadster kauften wir im Jahr 2002. Er war sozusagen mein Geburtstagsgeschenk für mich selbst zum 50-sten. Mit ihm waren wir im gleichen Jahr in der Bretagne, wo die meisten Fotos dieses Clips entstanden sind. Auf der Halbinsel Quiberon im Department Morbihan (56). Ein echtes Spaßfahrzeug für Sommer, Sonne und Meer. Auch, wenn in der Bretagne am Atlantik der Himmel oft genug grau und wolkenverhangen ist. Das tut dem Spaß keinen Abbruch, sich den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen.


Auch Frauen beherrschen Hochleistungstechnik

Wollen wir aber auch gleich mal mit einem männlichen Vorurteil aufräumen: Auch Frauen fliegen Kampfjets und fahren Rennwagen. Und auch Hochleistungssportwagen. Sie stehen öfter "ihren Mann", als manche Männer es wahrhaben wollen (und können).

Heißt bei uns nämlich nicht "mein Auto", sondern "unser Auto". Denn ich gehöre nicht zu dem Typus von Mann, der sagt "Der ist viel zu kompliziert für dich!", aber eigentlich nur sein "Spielzeug" nicht aus der Hand geben will.

Noch heute kriegt meine Frau glänzende Augen, wenn die Rede auf die Geschichte kommt, als es so ein Möchtegern-Macho im BMW, mit "lässig" aus dem Fenster hängenden linken Arm, dem "dummen Blondchen" hinterm Volant mal "so richtig zeigen" wollte.

Der arme Kerl!

"Ampel-Sprints" wollte er machen. Überholen. Meine Frau überholen! Der Mann, der das schafft, der muß erst noch geboren werden. Nun denn, spätestens an der vierten Ampel hat der Typ bestimmt ins Lenkrad gebissen.




Erfolgreiche verkraften auch Rückschläge und bleiben dennoch an der Spitze

Bekanntermaßen haben wir 2007 das Fahrzeug gewechselt. Es wurde "bescheidener". Nun ja, das hatte seine Gründe. Denn immerhin hatten wir auf einmal eine Verantwortung, die auch ziemlich ins Geld ging. Da hätte mancher sich gesagt "Verkauf' doch die Bude!", wir nicht. Man verhökert nicht einfach das Lebenswerk seiner Eltern, macht ein Elternhaus zu Barem. Man nimmt die Herausforderung an und meistert sie. Und verlange sie einem auch eine Menge ab und fordere sie verdammt viel Leistung (s. auch Ende dieses Artikels). Auch das ist ein Merkmal der Erfolgreichen. Krisen zu meistern. Erfolgreich zu meistern.

Und was hat das jetzt mit Piloten und Rennfahrern zu tun?

Nun ja, das war doch ein guter Teaser für ein sicher auch ziemlich provokantes ganz persönliches Statement zu den Themen "Erfolg", "Männer", "Frauen" und "Psychologie" (oder Psyche).

Und dazu habe ich durchaus noch ein bißchen mehr in Petto:

===> Bildmaterial zum Beispiel auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx) zur redaktionellen Verwendung in den Medien. Texte (sowohl sachlich als auch provokant) gerne auf Anfrage (Kontakt s. Impressum).

Und bei der Bildmaschine:

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Sonntag, 24. Januar 2010

American Football - Taekwondo - Kampfsport und mehr

American Football gehört mit Gewißheit zu den härtesten Sportarten die es gibt. Und wenn du diese Kampfsportart fotografierst, dann mußt du auch ganz schön hart sein. Ja, wieso denn das? Nun ja, wenn du mit dem 300-er am Spielfeldrand stehst, dann setzt du dich verdammt dem Risiko aus, daß du bei irgendeiner schnellen Aktion mal so eben über den Haufen gerannt wirst. Wenn du nicht höllisch aufpaßt. Die Jungs sind verdammt schnell unterwegs und wer da dumm im Weg rumsteht ...

Gottseidank beharken sich jugendliche Taekwondo-Kämpfer nur gegenseitig. Und als Fotograf bist du ohnehin im Regelfall bei dieser Hallensportart auf die Zuschauertribüne verbannt. Dafür hast du hier das Problem mit dem Licht. Das ist meist nicht sehr reichlich. Und weil auch hier die Athleten verdammt fix sind bist du im üblichen Spagat zwischen Empfindlichkeit und Qualität. Mein Tipp: Öfter mal das 300-er aus der Hand legen und mit dem 1,4/85 mm arbeiten. Übersichten können auch schön sein. Und der Schiedsrichter freut sich, wenn er auch mal im Bild ist.

Ob mir das jetzt einer glaubt oder nicht: beim Motorsport geht es vergleichsweise geruhsam zu. Für den Fotografen.

Wenn du deine Akreditierung einschließlich Boxengasse hast, dann mußt du nur aufpassen, daß du nicht über den Haufen gefahren wirst, wenn einer zur Stop-and-Go-Strafe einfährt. Weil: der hat Dampf drauf! Und der Fahrer auch. Weil's ihm stinkt.

Unten im Bild Hendrik Vieth aus Filsum in Ostfriesland. Als er noch im BMW-ADAC Formel Junior Cup gefahren ist.

Beim Norisringrennen in Nürnberg war ich sozusagen immer der "Hoffotograf" des jungen Mannes gewesen (wir waren mit seinen Eltern befreundet).

Bodybuilding, durchaus spannend ...

Weiß wer, was die Latissimus-Pose ist? Oder die Stellung "Brust und Beine"? Na also, hab' ich mir gedacht. Aber der Sportfotograf muß das wissen. Damit er auch an der richtigen Stelle steht. Technisch bist du hier auf der sicheren Seite: das lichtstarke 85-er reicht völlig aus.

Behindertensport

Selbst mal Fechter gewesen ist das Rollstuhlfechten meine absolute Domäne. Ich glaube, die beherrscht kaum einer so wie ich. Fechten ist so was von verdammt schnell, daß du ohne fundierte Kenntnis der Sportart keine Chance hast zu guten Bildern zu kommen. Und, glaubt's mir, die Rollstuhlfechter sind deutlich schneller als die auf der Fechtbahn tänzelnden "Fußgänger".


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- Outdoor-Photography hat viele Facetten
- Schmetterlinge mit Offenblende erwischen
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Donnerstag, 20. August 2009

Wo man es überall aushalten könnte (Hitzewelle IV)

Weiter unten sieht man ja mein Weib mit unserem Roadster an der Barre d'Etel im Morbihan (das war übrigens im Jahr 2005, den S2000 haben wir 2007 aus Kostengründen verkauft und uns den Peugeot 207 CC zugelegt - wer weiß übrigens, daß unter dessen Haube ein BMW-Motor seine Arbeit tut?).

Da gibt es aber noch ein paar mehr wunderschöne Fleckchen in der Bretagne, an denen man gut mit Roadstern und Cabrios rumlümmeln kann.


Aber auch im Schwarzwald, hier beispielsweise in der Nähe von Blumberg.


Und, Freunde, glaubt es ruhig, Roadster kann man auch phantastisch im Winter fahren. Da ist es nicht kalt und zugig drin!


Ach, bei den Winterbildern ist doch gleich die Hitze vergessen!

Wer Bilder von Roadstern und Cabrios sucht, der wende sich vertrauensvoll an uns !!!


Montag, 18. Juli 2011

Die spröde Schöne

Sie ist wahrlich eine Stadt voller Gegensätze, Pirmasens in der Südwestpfalz. Pirmasens hat die höchste Millionärsdichte in Rheinland-Pfalz (deutlich erkennbar an der Vielzahl an Porsches, Ferraris, Jaguar, Lamborghini oder Maserati, Landrover, BMW und Mercedes, die man hier sieht) und zugleich die höchste Arbeitslosenquote des Bundeslandes.

Pirmasens hat drei Gymnasien (am Leibniz-Gymnasium habe ich 1973 mein Abitur gemacht) und ist ein Standort der Fachhochschule Kaiserslautern.



Pirmasens hat mit Peter Kaiser die älteste Schuhfabrik Europas, mit Kömmerling einen der führenden Hersteller von Kunststoff-Profilen für Fenster und Türen und ist Heimat von Convar, der Firma, die die Festplatten der Computer des World Trade Center nach den verheerenden Anschägen von Nine-Eleven restauriert hat. Ergo-Fit ist Deutschlands Marktführer bei Klinik-Ergometern. Wer sich je einem Belastungs-EKG unterzogen hat, hat bestimmt auf einem solchen Gerät aus Pirmasens gesessen.

Aber in der Pirmasenser Fußgängerzone, zu früheren Zeiten ein Ort pulsierenden urbanen Lebens, könnte einen an einem Samstagvormittag das Gefühl beschleichen, in einer Geisterstadt zu sein. Und gerade hier ist auch das große Laden-Sterben zu beobachten. Viel Leerstand.

Die Deutsche Schuhmetropole

Pirmasens ist der einzige internationale Messe-Standort in Rheinland-Pfalz und das weltgrößte Schuhandels-Zentrum. In Pirmasens wird mit Leder und Schuhen nach wie vor Geld verdient. Nicht umsonst ist hier auch der Sitz der Deutschen Schuhfachschule und des ISC Germany, eines internationalen Kompetenz-Zentrums für die Schuhfertigung.

Woher nun aber kommt die hohe Arbeitslosigkeit in der Stadt?

Seit langem ein vielschichtiges Problem. Seit den Siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts ist die Zahl der Schuhfabriken rückläufig. Qualitäts-Produzenten konnten sich am Markt behaupten. Qualifizierte Mitarbeiter stehen dort nach wie vor in Lohn und Brot. Ungelernte oder Angelernte aber haben wenig Chancen am Arbeitsmarkt. Und der Abzug der US Army nach dem Ende des Kalten Krieges, ein ehedem großer Arbeitgeber auch für Zivilbedienstete, tat ein Übriges.

Nadelöhr B10

Verschärfend kommt ganz aktuell die schlechte verkehrsmäßige Infrastruktur hinzu. Weder über Bahn noch Straße ist Pirmasens problemfrei erreichbar. Es fehlt eine vernünftige Verkehrsanbindung Richtung Osten. Und auch das bereits seit den bereits genannten Siebzigern. Die einzige Verbindung in Ost-West-Richtung (bzw. umgekehrt), die Bundesstraße 10, ist in ihrem jetzigen Zustand völlig überlastet. Staus an der Tagesordnung. Die Strecke zwischen Pirmasens und Landau somit eine Tortur für jeden, der diese Route nutzen muss. Seien es Berufspendler oder Urlaubsreisende und Touristen. Gegen den vierspurigen Ausbau der Bundesstraße 10 aber wenden sich Naturschützer, der Landkreis Südpfalz und speziell die Bewohner des Queichtals, die Einbußen beim Tourismus befürchten.

Pirmasens inside

Nach einem guten Vierteljahrhundert bin ich nun seit fünf Jahren wieder regelmäßiger in meiner Heimatstadt und beobachte, was dort passiert. Als gebürtiger Pirmasenser mit einer Art von Innensicht und als jemand, der lange weg war, zugleich auch aus einer gewissen (durchaus auch kritischen) Distanz.

Und so haben wir, meine Frau und ich, beschlossen, auf Spurensuche zu gehen. Pirmasens für uns - und für Sie - neu zu entdecken und zu erkunden. Dazu hier, als Teaser, als Trailer, ein erstes Appetithäppchen. Wir werden diese Reihe fortsetzen. In unregelmäßigen Abständen. So wie es uns eben unsere Zeit erlaubt.



Und im Folgenden noch ein paar mehr Teaser im Foto-Tableau. Bekanntes und weniger Bekanntes. Denn Pirmasens ist Vielfalt, die zu entdecken lohnt.

Und - last but not least - wurde in Pirmasens auch Geschichte geschrieben. Durchaus prägend für die Geschichte ganz Deutschlands im 20. Jahrhundert und bis heute.



Mittwoch, 28. Oktober 2009

Deutschlands beste Peugeot-Werkstatt

... das ist meine, hier in Nürnberg ...

Wer viel unterwegs ist, der muß ein gut gewartetes Fahrzeug haben. Und dazu braucht man eine gute Werkstatt.

Und die ist auch Vertrauenssache.

Im aktuellen Werkstatt-Test des ADAC hat mit 98 von 100 erreichbaren Punkten das Nürnberger Autohaus Fröhlich Platz eins bei den Peugeot-Werkstätten erzielt.

Maiausflug 2007 mit dem neuen Peugeot 207 CC

Rechtzeitig zum Ausflug in den Mai ist das neue Cabrio geliefert worden: ein Peugeot 207 CC, im März in Deutschland vorgestellt und schon drauf und dran, ein Verkaufsschlager zu werden wie sein Vorgänger 206 CC. Und es sind insbesondere wieder die Frauen, die den frechen kleinen Franzosen erneut ins Herz geschlossen haben. Zu schön grinst der linksrheinische Charmeur. Ein breites Grinsen mit einem imposanten Kühlergrill. Aber auch Männer werden ihn mögen, denn die 150 PS Turbo Version 150 THP hat schon fast Roadster-Qualitäten, ein sehr sportliches Fahrzeug, das aber ziemlich sparsam im Verbrauch ist und auch bei den CO2-Emmissionen geradezu vorbildlich abschneidet.

Wir hatten 2007 unseren Honda S2000 Roadster (das war der Silberne, der Rote war unser erster) gegen den kleinen Franzosen eingetauscht. Nicht zuletzt aus Kostengründen: schluckte mit seinen 240 PS Super plus satt, fette Niederquerschnitts-Rennsocken, das ging gewaltig ins Geld.


Der 207 CC ist übrigens Deutschlands beliebtestes Cabrio:

Seit Juli steht der 207 CC erstmalig in diesem Jahr in der Zulassungsstatistik des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) in beiden Bereichen, der Monats- wie der Jahresstatistik der Cabrios, an der Spitze. Mit 1229 monatlichen und bislang 8057 Anmeldungen in diesem Jahr konnte der Peugeot die Cabrioversion des BMW 1er (1001/7982) und den VW Eos (974/6644) hinter sich lassen. Damit ist die Löwenmarke auf dem besten Weg, an den Erfolg des Vorjahres anzuknüpfen. Schon 2008 wurde der günstige 207 CC mit 12.913 Zulassungen beliebtestes Cabrio der Deutschen.