Is PEACE in the gutter?
vor 1 Woche
Eigentlich, ja, eigentlich, ist ja die Farbe Rot "unsere" Farbe für unsere Autos. Aber manchmal "rutscht" einem da dann doch etwas anderes dazwischen. Zum Beispiel Schwarz Metallic oder Weiß. Ich lüfte das Geheimnis: Das war dann kein bestelltes Auto, sondern eines, das beim Händler stand und spontan gekauft wurde.
Rot, das ist klassischerweise die Farbe italienischer Sportwagen. Ferrari sind rot und Alfas auch. Klassischerweise. Das kommt aus den früheren Zeiten des Autorennsports. Da konnte man die Nationalitäten an der Autofarbe erkennen: Italiener, wie gesagt, hatten rote Autos, Deutsche weiße bzw. silberne, Franzosen blaue und Briten grüne (British Racing Green ist heute noch eine beliebte Farbe für britische Roadster wie z.B. den MG-TF).
Bedeutendster Kirchenbau des süddeutschen Barock
... oder in Passau wahrhaft nach Italien versetzt?
Der Passauer Dom beherbergt übrigens die größte Orgel Europas (und zugleich die größte Kirchenorgel der Welt), sie hat 215 Register und 16.000 Pfeifen. Der Passauer Dom ist eine Schwesterkirche des Wiener Stephansdomes.
In dem Zusammenhang sei auch gerne die Orgel-Website meines lieben Freundes Dr. med. Eberhard Geier aus Passau empfohlen.
Gerne kolportiert: Frauen können nicht autofahren, nicht einparken, und Blondinen schon gleich gar nicht. 
Da wird auch gerne die Frau gezeigt, die angstfrei selbst im Motorraum ihrer High-Tech-Maschine mal schnell ein loses Kabel wieder richtig aufsteckt, den Ölstand kontrolliert oder die Zündkerzen wechselt.
Ja, ja, ist heutzutage gar nicht mehr so einfach, so zugebaut ist heute der Motorraum. Um da eine Kerze oder Birne auszutauschen bedarf es meist sehr schlanker und gelenkiger Finger.
In der "Neuzeit" des Automobils sah man ihn dann als erstes am Mercedes SLK-Roadster. Aber auch schon das Vorgängermodell des 207-er Cabrios, der 206 CC, war mit diesem pfiffigen Mechanismus ausgestattet.
Noch vor dem Peugeot nannten wir eine 240-PS-Granate unser eigen, den Honda S2000 Roadster. Den letzten in elegantem dunkelgrau metallic (aber mit roten Ledersitzen!). Wir fuhren insgesamt zwei dieser puristischen Fahrmaschinen mit dem ungeheuren Vorwärtsschub.
Harlesiel oder der Wilhelmshavener Helgolandkai waren auch damit beliebte Ziele. Salzluft, Nordseebrise, das ist im offenen Auto ein unbeschreibliches Erlebnis.
Und bei diesem Auto habe ich bereits ein sehr nützliches Zubehörteil schätzen gelernt: den Heckspoiler, der dem Wagen deutlich mehr Anpreßdruck auf den Hinterrädern verleiht und somit für eine satte Straßenlage auch bei hohen Geschwindigkeiten sorgt. Weshalb auch bei unserem Peugeot von Anfang an ein solcher Spoiler mit erworben wurde.
Peugeot hat diese Teile nicht selbst im Angebot, so daß man auf Tuner wie Musketier oder Frenchpower zurückgreifen muß.
Der gerade neu vorgestellte S2000 mit seinen damals 230 PS zu einem Preis von 60.000,-- DM war uns erstmal doch "eine Nummer zu groß". Der weiße Integra Type R (190 PS, 230 km/h schnell) war da schon etwas "preiswerter". Trotzdem auch er z.B. nur Bridgestone Potenza Schlappen aufgezogen kriegen durfte.
Dann haben wir uns doch noch den S2000 gekauft. Der erste, der rote Renner, war ein wahrer Eye-Catcher. Doch den hat uns nach zwei Jahren, im August 2004, eine bei Rot über die Kreuzung bretternde Dame leider verschrottet. Und weil grad einer rumstand sind wir dann auf das unauffällige Silber umgestiegen.
Mit den S2000 musste ich Super Plus oder V-Power tanken. Beim Peugeot tue ich das nur, wenn's kein "normales" Super an der Tankstelle gibt. Denn E10 kommt mir nicht in die Tüte, äh, in den Tank.
Und derweil die hochdrehenden Roadster (bis über 9.000 U/Min.) anständige Säufer gewesen sind, so ist der 207 CC sehr maßvoll. Im Schnitt 7 Liter auf 100 Kilometer kann man nicht anders bezeichnen.
Auf meinem YouTube-Kanal habe ich über das Franzosen-Cabrio eine Playlist zusammengestellt.Thrill from Tesla Motors on Vimeo.
Dieses Auto hat 288 PS und dabei einen Spritverbrauch von 1,49 Litern auf 100 Kilometer. Einmal volltanken kostet ca. 11 Euro. Und der Wagen ist völlig CO2-frei! Und erreicht problemlos eine Lebenserwartung von über 160.000 Kilometern. Nein, er verträgt keinen Bio-Sprit E10. Er fährt ganz ohne Benzin.
Roadster im Sommer, das ist "normal". Und im Winter melden manche Roadster-Fahrer ihre Fahrzeuge ab, bewegen sie wirklich nur im Sommer mit Saison-Kennzeichen. Aber der wirkliche Roadster-Fan fährt sein Auto das ganze Jahr über. Auch im Winter. Und manchmal auch offen!
Ein sonniger Wintertag am Gerlos-Pass in Tirol. Schneeketten aufgezogen und das Targa-Dach abgenommen. Das ist kein Problem trotz Minus-Graden. Warm angezogen und die Heizung aufgedreht, so geht das winterliche Open-Air-Fahrvergnügen.
Für solche Raum-Dekos und Groß-Vergrößerungen greife ich gerne zu Film. Zu Negativ-Film. 
Und das Feeling von "der Sonne entgegen", das vermittelt auch der folgende Clip von einem Triumph Spitfire.
In Oberfranken ist seit Sonntag viel Schnee gefallen. Was in den letzten beiden Tagen zu Verkehrs-Chaos auf der Fichtelgebirgs-Strecke geführt hat, das kann zum kommenden Wochenende Winterfreude pur sein.










Unser roter Honda S2000 Roadster (links im Bild 2003 bei unserer Hochzeits-Reise in Triberg im Schwarzwald) erlitt im Jahre 2004 einen tragischen Untergang.
Nicht, daß meine Frau dieses schicke Auto nur gewienert hätte, nein, sie saß auch leidenschaftlich gerne hinter seinem Volant.
Das Original gibt es zwar nicht mehr, aber dafür sein kleines Ebenbild. Genauso rot.
Und in Gesellschaft eines BMW Z3 Roadster, der damals, bevor wir uns für den Honda entschieden, auch eine Variante für uns gewesen wäre. 
Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken (Landkreis Ansbach), ein wunderbares Ausflugsziel für eine Ausfahrt mit dem Roadster.
Kontraste: Unser Roadster und ein alter Geräteschuppen auf einem Reiterhof im friesischen Schortens.
Bei Neuhaus an der Pegnitz, Mittelfranken, Landkreis Nürnberger Land.
Bei Iphofen, Unterfranken, Landkreis Kitzingen.