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Freitag, 14. Oktober 2011

Kleiner Oktober-Mix



Eindrücke aus dem Jahr 2005 vom Radrennen rund um die Nürnberger Altstadt. Das Team T-Mobile der Deutschen Telekom war da noch im Einsatz (u.a. mit Jan Ulrich und Andreas Klöden). Wir sehen auch Gerald Ciolek, damals im Trikot des Deutschen Meisters (Jugendmeister) und sehr viele engagierte Amateur-Radrennfahrer.

Allen Doping-Skandalen zum Trotz: Radrennen ist und bleibt eine der faszinierendsten Sportarten.

Infos: www.radrennen.de

En passant bemerkt: Action & Sport, eines meiner Lieblingsthemen, nicht nur als Training für die Schmetterlingsjagd.

Passend zum Thema Sport noch zwei Slideshows über die Faszination Sportwagen.



Mit Ausnahme des Ferrari und des Super-Porsche sind das alles Autos, die wir selbst gefahren haben.



Zu Sportwagen gehören zwingend auch schöne Frauen, Sport und Reise. Deshalb sind eingeschnitten sexy Girls, ein bißchen London und ein bißchen Reitsport. Und natürlich das Meer und Segelyachten. All die Dinge halt, die zum Lifestyle dazugehören.

Und zum Abschluß noch ein paar herbstliche Impressionen.



Natur, Landschaften Städte (u.a. Paris, Colmar und Riquewihr im Elsaß) - Wir sehen den Münchner Ostfriedhof, symbolisch für die sogenannten Stillen Feiertage (Allerheiligen, Allerseelen, Totensonntag) - In Colmar und Riquewihr erleben wir den "Goldenen Oktober". Die Paris-Sequenzen sind übrigens etwas nostalgisch: sie stammen vom 1. November des Jahres 1991 (Kamera: Roland Schmitt). Auch die Pariser Fotos sind von damals, von unserer gemeinsamen Reportage-Reise. Etwas Nostalgie, aber keineswegs "altmodisch". Auch, wenn man an der Filmqualität sehr wohl erkennt, dass das Aufnahmen aus der Zeit vor dem digitalen Zeitalter sind (VHS-Band, SD Standard Definition, 4 : 3).

Aber dieser 1. November 1991 (jährt sich heuer zum 20. Mal) ist immerhin bedeutungsvoll: An diesem Allerheiligen habe ich in Paris meine Frau kennengelernt.

Und bis heute verbindet uns nicht nur unsere Liebe zu Frankreich.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Black & White - Mythos Rot

Eigentlich, ja, eigentlich, ist ja die Farbe Rot "unsere" Farbe für unsere Autos. Aber manchmal "rutscht" einem da dann doch etwas anderes dazwischen. Zum Beispiel Schwarz Metallic oder Weiß. Ich lüfte das Geheimnis: Das war dann kein bestelltes Auto, sondern eines, das beim Händler stand und spontan gekauft wurde.

Rot, das ist klassischerweise die Farbe italienischer Sportwagen. Ferrari sind rot und Alfas auch. Klassischerweise. Das kommt aus den früheren Zeiten des Autorennsports. Da konnte man die Nationalitäten an der Autofarbe erkennen: Italiener, wie gesagt, hatten rote Autos, Deutsche weiße bzw. silberne, Franzosen blaue und Briten grüne (British Racing Green ist heute noch eine beliebte Farbe für britische Roadster wie z.B. den MG-TF).

Ein rotes sportliches Auto, das sind dann sozusagen die italienischen Momente im Leben.

Bayern und Italien, eine Symbiose der Kultur und Lebensart

Wir Bayern haben ja eine besondere Affinität zu Italien. Seit den Zeiten des Barock. Wieviele italienische Baumeister haben bei uns gearbeitet. Nicht nur Tiepolo, der das Treppenhaus der Würzburger Residenz ausgemalt hat.

Oder Domenico Lucese, der für die Innenausstattung der Abteikirche des Klosters Speinshart in der Oberpfalz verantwortlich zeichnete.

Bedeutendster Kirchenbau des süddeutschen Barock

Die Kirche des Prämonstratenserklosters Speinshart in der Oberpfalz (Landkreis Neustadt am Kulm) ist das wahrscheinlich bedeutendste Sakralbauwerk des süddeutschen Barock. Der reiche Stukkaturenschmuck von Cartlo Domenico Lucese ist nicht, wie sonstige einheimische Stuckarbeiten in Gips ausgeführt, sondern aus Sand und Kalk geformt und mit Kalk überzogen worden. Einen weiteren besonderen Schmuck der Kirche bilden die originellen und reich verzierten Wangen der Betstühle, die in gedeckten Farben gut mit der farblichen Ausgestaltung des Hauptschiffes harmonieren.

Und fühlt man sich nicht in Wasserburg am Inn ...

... oder in Passau wahrhaft nach Italien versetzt?

Der Passauer Dom beherbergt übrigens die größte Orgel Europas (und zugleich die größte Kirchenorgel der Welt), sie hat 215 Register und 16.000 Pfeifen. Der Passauer Dom ist eine Schwesterkirche des Wiener Stephansdomes.

In dem Zusammenhang sei auch gerne die Orgel-Website meines lieben Freundes Dr. med. Eberhard Geier aus Passau empfohlen.

Die italienischen Momente auch beim Essen:
Mozzarella Caprese, Grün-Weiß-Rot




Grünes Basilikum (aus eigenem Anbau!), weißer Mozarella di Buffala und rote Tomaten. Allein die Farben machen schon Appetit! Das sind sommers die italienischen Momente auf unserer Pfälzer Terrasse.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Frauen und Sportwagen

Gerne kolportiert: Frauen können nicht autofahren, nicht einparken, und Blondinen schon gleich gar nicht.

Weit gefehlt.

Frauen können sogar Hochleistungs-Sportwagen fahren. Blondinen können das sogar ganz besonders gut. Ich weiß das, denn meine Frau ist blond. Und hat noch jede unserer PS-starken Fahrmaschinen virtuos beherrscht.

Häufig sehr zum Leidwesen so manchen Möchtegern-Machos mit lässig aus dem Fenster baumelnden Arm und Brumm-Brumm-Brumm-Gasstößen nach dem Motto "Dir zeig ich mal, dummes Blondchen, wo der Hammer hängt!"

Nächster Irrglaube:
Intelligenz hat rein garnix mit der Haarfarbe zu tun!

Genug gelästert über Herren mit mangelndem (echten) männlichen Selbstbewußtsein.

Frauen und PS-Boliden sind für mich auch ein professionelles Thema. Für Frauenzeitschriften. Für Frauen. Für die moderne Frau, die selbstbewußt im Leben (und ihren Mann) steht. Für Frauen mit einem kultivierten Lebensstil. Auf neudeutsch: Lifestyle.

Da wird auch gerne die Frau gezeigt, die angstfrei selbst im Motorraum ihrer High-Tech-Maschine mal schnell ein loses Kabel wieder richtig aufsteckt, den Ölstand kontrolliert oder die Zündkerzen wechselt.

Ja, ja, ist heutzutage gar nicht mehr so einfach, so zugebaut ist heute der Motorraum. Um da eine Kerze oder Birne auszutauschen bedarf es meist sehr schlanker und gelenkiger Finger.

Da sind die meisten Frauen auch klar im Vorteil.

Die Bilder zum Thema finden Redakteure und Lektoren auf meinem Mecom-Pool.


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Shotshop.com

Montag, 3. Oktober 2011

Es freut mich sehr ...

... daß ich durch meine vielfältigen Artikel und Filme über unseren spritzigen Franzosen Peugeot 207 CC wohl doch bei einer Reihe von eifrigen Lesern die Freude am Cabrio-Fahren wecken konnte. Es freut mich umsomehr als doch auch einige ihre Freude an diesem schnittigen Blech-Klappdach-Cabrio entdecken durften. En passant: diesen Dachmechanismus hat Peugeot schon in den 20-er Jahren erfunden.

In der "Neuzeit" des Automobils sah man ihn dann als erstes am Mercedes SLK-Roadster. Aber auch schon das Vorgängermodell des 207-er Cabrios, der 206 CC, war mit diesem pfiffigen Mechanismus ausgestattet.

Frischluftvergnügen seit 28 Jahren

Der Peugeot war ja nicht unser erstes offenes Auto gewesen. Den Spaß am Offenfahren haben wir schon lange entdeckt.

Noch vor dem Peugeot nannten wir eine 240-PS-Granate unser eigen, den Honda S2000 Roadster. Den letzten in elegantem dunkelgrau metallic (aber mit roten Ledersitzen!). Wir fuhren insgesamt zwei dieser puristischen Fahrmaschinen mit dem ungeheuren Vorwärtsschub.

Harlesiel oder der Wilhelmshavener Helgolandkai waren auch damit beliebte Ziele. Salzluft, Nordseebrise, das ist im offenen Auto ein unbeschreibliches Erlebnis.

Doch zurück zur Headline: Ich fahre seit 1983 Sportwagen. Und schon der erste, ein VW Scirocco GT mit bescheidenen 85 PS hatte zumindest ein großes Schiebedach. Wie auch sein Nachfolger, das erste 110 PS starke CRX-Coupe von Honda, das ich mir im Herbst 1985 zulegte. Dessen Schiebedach war riesig dimensioniert und fuhr deshalb auch nach außen aus, wenn es den Himmel über dem Fahrer freigab. Fast also schon ein Cabrio.


Der CRX Targa, das erste "richtig" offene Auto

Honda hat eine Modellpolitik, die ich - in aller Bescheidenheit - als "eigenartig" bezeichne. Zwei dieser Coupés mit Cabrio-Feeling fuhr ich, dann wurde seine Produktion eingestellt.

Der Nachfolger war ein zweisitziger Targa. Diesen neuen CRX gab es mit 135 PS als ESi oder mit 160 PS als VTI.

Und bei diesem Auto habe ich bereits ein sehr nützliches Zubehörteil schätzen gelernt: den Heckspoiler, der dem Wagen deutlich mehr Anpreßdruck auf den Hinterrädern verleiht und somit für eine satte Straßenlage auch bei hohen Geschwindigkeiten sorgt. Weshalb auch bei unserem Peugeot von Anfang an ein solcher Spoiler mit erworben wurde.

Peugeot hat diese Teile nicht selbst im Angebot, so daß man auf Tuner wie Musketier oder Frenchpower zurückgreifen muß.

... und zwischendurch dann doch ein geschlossenes Coupé

Hatte ich nicht geschrieben, Honda habe eine eigenartige Modellpolitik? Nach 6 Jahren und zwei CRX Targas wurde auch dessen Produktion eingestellt!

Der gerade neu vorgestellte S2000 mit seinen damals 230 PS zu einem Preis von 60.000,-- DM war uns erstmal doch "eine Nummer zu groß". Der weiße Integra Type R (190 PS, 230 km/h schnell) war da schon etwas "preiswerter". Trotzdem auch er z.B. nur Bridgestone Potenza Schlappen aufgezogen kriegen durfte.

90.000 Kilometer haben wir in den drei Jahren mit ihm "abgerissen" und zwischen Dreieck Walsrode und Bremen durfte er das ein oder andere Mal seine ganze Potenz ("grollen, fauchen, jubeln") ausspielen. Ein rassereiner Rennwagen mit Straßenzulassung! Den zu fahren auch meiner Frau einen Riesenspaß machte. Besonders, wenn sich irgendwelche Macho-Typen mit ihr "Ampel-Spurt-Rennen" liefern wollten. Da hat so mancher dieser Möchtegerns vor Zorn ins Lenkrad gebissen!

Back to the roots: der S2000

Aber, großes aber, er hatte noch nicht mal ein Schiebedach. Das passte bei seiner Leichtbauweise einfach nicht rein. Und wenn der Sommer heiß ist, dann ist das nicht schön. Da wird es im Cockpit schnell verdammt heiß. Denn eine Klimaanlage hatte die Rennmaschine mit den körpernahen Recaro Speed Schalensitzen verständlicherweise auch nicht.

Dann haben wir uns doch noch den S2000 gekauft. Der erste, der rote Renner, war ein wahrer Eye-Catcher. Doch den hat uns nach zwei Jahren, im August 2004, eine bei Rot über die Kreuzung bretternde Dame leider verschrottet. Und weil grad einer rumstand sind wir dann auf das unauffällige Silber umgestiegen.

Zurück zum Peugeot 207 CC: wenig durstig

Mit den S2000 musste ich Super Plus oder V-Power tanken. Beim Peugeot tue ich das nur, wenn's kein "normales" Super an der Tankstelle gibt. Denn E10 kommt mir nicht in die Tüte, äh, in den Tank.

Und derweil die hochdrehenden Roadster (bis über 9.000 U/Min.) anständige Säufer gewesen sind, so ist der 207 CC sehr maßvoll. Im Schnitt 7 Liter auf 100 Kilometer kann man nicht anders bezeichnen.

Auf meinem YouTube-Kanal habe ich über das Franzosen-Cabrio eine Playlist zusammengestellt.

Donnerstag, 31. März 2011

Der umweltfreundliche Super-Sportwagen

Thrill from Tesla Motors on Vimeo.

Dieses Auto hat 288 PS und dabei einen Spritverbrauch von 1,49 Litern auf 100 Kilometer. Einmal volltanken kostet ca. 11 Euro. Und der Wagen ist völlig CO2-frei! Und erreicht problemlos eine Lebenserwartung von über 160.000 Kilometern. Nein, er verträgt keinen Bio-Sprit E10. Er fährt ganz ohne Benzin.

Er ist das schnellste Elektro-Auto der Welt: der Tesla-Roadster.



Wermutstropfen: er kostet 109.000 US-Dollar.





Der Tesla-Roadster, in Kooperation mit der britischen Sportwagen-Schmiede Lotus produziert, ist beispielgebend für moderne, zeitgemäße und umweltschonende Automobil-Technologie. Da könnten sich deutsche Hersteller von Premium-Marken durchaus mal ein Beispiel dran nehmen. Denke ich.

Und käme seine Technologie auch in der Massen-Produktion zum Einsatz, dann würden mit Gewißheit auch die Preise solcher Fahrzeuge sich in erschwingliche Regionen bewegen.



Mit sauberem Strom aus Windkraft ist das mit Sicherheit ein Zukunftskonzept. Ich könnte mir, wenn ich das mal ein bißchen weiterspinnen darf, gut vorstellen, mein Auto an den Growianen in unserer pfälzischen Nachbarschaft aufzutanken. Besser als E10 wäre das allemal.

Lesen Sie mehr über den Roadster bei Wikipedia.



Montag, 13. Dezember 2010

Winterlicher Fahrspaß mit Roadstern, Targas und Cabrios

Roadster im Sommer, das ist "normal". Und im Winter melden manche Roadster-Fahrer ihre Fahrzeuge ab, bewegen sie wirklich nur im Sommer mit Saison-Kennzeichen. Aber der wirkliche Roadster-Fan fährt sein Auto das ganze Jahr über. Auch im Winter. Und manchmal auch offen!

Ein sonniger Wintertag am Gerlos-Pass in Tirol. Schneeketten aufgezogen und das Targa-Dach abgenommen. Das ist kein Problem trotz Minus-Graden. Warm angezogen und die Heizung aufgedreht, so geht das winterliche Open-Air-Fahrvergnügen.

Winterliche Auto-Fotos

Autohäuser veranstalten heutzutage gerne Events. Am Sonntagmorgen, mit Prosecco und kulinarischen Genüssen. Auto und Lifestyle. Da werden dann nicht nur Bistro-Tische aufgestellt und dekoriert, das Buffet angerichtet und die passende Musik (am besten live) gespielt, sondern das Ambiente auch gerne mit Kunst oder Fotografie aufgepeppt.

Und solche "eigenwilligen" Bilder wie die vom winterlichen Fahrspaß im offenen Sportwagen sind da gerne gesehen. In großen Formaten. Wer weiß, vielleicht machen die ja Kauflust.

Für solche Raum-Dekos und Groß-Vergrößerungen greife ich gerne zu Film. Zu Negativ-Film.

Der Farb-Negativ-Film hat eine wesentlich detailreichere Zeichnung in Lichtern und Schatten. Bedingt durch die flachere Gradation im Vergleich mit einem Umkehrfilm. Das ergibt auch in 60x90 cm oder größer sehr schön durchzeichnete Prints.

Und auch für die Digitalisierung vom Negativ, für die Verwendung im Druck, verfügt der Film über einen großen Detailreichtum. Und - das ist jetzt persönliche Geschmackssache - auch als Datei über den typischen "Film-Touch".

Kontaktbörse Autohaus?

Wer ein Faible für Autos hat, das über das "Nutz-Fahrzeug" hinausgeht, für wen das Auto auch "Bauchsache" ist, wer gar ein besonderes Schätzchen sein eigen nennt oder es erwerben will, der könnte auch ein Interesse haben, sein Goldstück mal schön in Szene setzen zu lassen. So wie auf den "Deko-Bildern".

Ist es ohnehin obligatorisch, seine Visitenkarten zur Hand zu haben, so erst recht an einem solchen Sonntagvormittag beim Small-Talk zwischen Lack und Chrom.

Nicht selten, daß man an einem solchen Morgen nützliche Kontakte knüpfen kann. Denn wer zum Prosecco und zum Buffet geladen wird, wer weiß, vielleicht hat der bald als Brautvater eine Hochzeit auszurichten und ist deshalb grade auf der Suche nach einem schicken Cabrio als Hochzeitsgeschenk.

Schön, wenn der Veranstalter es auch gestattet, den eigenen Flyer auszulegen.

Der nächste Sommer kommt bestimmt

Drum den Freunden der offenen Autos noch ein paar visuelle Appetithäppchen, die uns den Winter überstehen lassen. Die zwar nicht cabriolose Zeit. Aber so richtig aufleben, das tun wir doch, wenn's wieder raus geht, der Sonne entgegen.

Und das Feeling von "der Sonne entgegen", das vermittelt auch der folgende Clip von einem Triumph Spitfire.



Und wenn wir schon grade so schön bei den britischen Klassikern sind, hier noch ein paar vielleicht interessante Adressen für die Freunde der Fahrzeuge aus dem Mutterland der Roadster, nicht nur für "Schrauber":

- Triumphcars.com
- 1. Spitfire-Club Deutschlands
- Triumph-Spitfire.eu
- Triumph TR7

Dienstag, 30. November 2010

Winterlicher Ausflugstipp: Der Fichtelsee im Fichtelgebirge

In Oberfranken ist seit Sonntag viel Schnee gefallen. Was in den letzten beiden Tagen zu Verkehrs-Chaos auf der Fichtelgebirgs-Strecke geführt hat, das kann zum kommenden Wochenende Winterfreude pur sein.

Wenn sich die weiße Pracht hält und die Sonne scheint, dann ist die Region um Ochsenkopf und Fichtelsee allemal einen winterlichen Ausflug wert. Und nicht nur für Skiläufer.

Infos: Fichtelgebirge.de

Ein paar Impressionen:

Sonntag, 14. November 2010

Roadster-Träume en miniature

Unser roter Honda S2000 Roadster (links im Bild 2003 bei unserer Hochzeits-Reise in Triberg im Schwarzwald) erlitt im Jahre 2004 einen tragischen Untergang.

Es gibt Leute, die brettern bei Rot voll über eine Kreuzung. Da half auch keine Vollbremsung mehr. Der andere Wagen krachte mit voller Wucht in unser linkes Vorderrad. Und dieser Aufprall war das Ende unseres roten Renners. Meine Vollbremsung konnte nur verhindern, daß wir selbst ernsthafter verletzt worden wären. Aber an unserem roten Traumauto war die Achse unrettbar aus dem Lot geraten. Das Auto zu reparieren wäre nicht sehr sinnvoll gewesen.

Zwei Jahre nur konnten wir daher unseren roten Traum genießen.

Nicht, daß meine Frau dieses schicke Auto nur gewienert hätte, nein, sie saß auch leidenschaftlich gerne hinter seinem Volant.

Das Original gibt es zwar nicht mehr, aber dafür sein kleines Ebenbild. Genauso rot.

Und in Gesellschaft eines BMW Z3 Roadster, der damals, bevor wir uns für den Honda entschieden, auch eine Variante für uns gewesen wäre.


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Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken (Landkreis Ansbach), ein wunderbares Ausflugsziel für eine Ausfahrt mit dem Roadster.

Kontraste: Unser Roadster und ein alter Geräteschuppen auf einem Reiterhof im friesischen Schortens.

Bei Neuhaus an der Pegnitz, Mittelfranken, Landkreis Nürnberger Land.

Bei Iphofen, Unterfranken, Landkreis Kitzingen.