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Samstag, 10. Dezember 2011

Irmgard & Franz Roth Media in the Press

Freizeit-Woche, Ausgabe Nr. 47 aus 2011, Seite 20. Themenbereich "Ihr Recht im Alltag".

Eine der klassischen Rubriken der Yellow Press.

Und eines der klassischen Illustrations-Fotos zu diesem Themenbereich: Inszeniert und dennoch authentisch. Die Person bleibt anonym. Solche quasi nicht personifizierten Bilder werden gerne genommen. Das ist ein psychologischer Effekt, der zu der Quasi-Authentizität mit beiträgt. Das Bild ist schnappschußmäßig. Es ist auch ein Schnappschuß.

In der Summe also ein Foto, das marktgängig ist. Weshalb auch dieses Bild (bzw. Varianten davon) auch schon mehrfach Verwendung gefunden hat.

Aufgenommen wurde das Bild keinesfalls mit einer SLR, sondern mit der Nikon Coolpix P5000, die ich immer dabei habe. Denn zum Einkauf für den Garten schleppe ich keine Spiegelreflex mit mir rum.

Diese ganz alltäglichen Bilder finden Bildredakteure auf meinem Mecom-Pool.

Donnerstag, 23. September 2010

Amateur-Fotografen: Finger weg von den Pseudo-Presseausweisen!

Startaufstellung beim Norisring-Rennen in Nürnberg; im Bild Hendrik Vieth aus dem ostfriesischen Filsum (www.hendrik-vieth.de)

Da ist der Glaube, sie würden "Tür und Tor" öffnen, Fotografierverbote außer Kraft setzen, den Zugang zu "restricted areas" ermöglichen und was sonst noch.

Die Rede ist von Presseausweisen. Und vom Abzock-Geschäft mit gutgläubigen Amateuren.

Dieser Artikel hat einen Aufhänger: mich hat ein Amateur angeschrieben und die Frage gestellt, was denn bei mir so ein Presseausweis kosten würde. Denn im Internet tummeln sich genügend "Verbände", "Organisationen" oder "Agenturen", die ihren "Mitgliedern" gegen Bezahlung irgendwelche Ausweise ausstellen.

Meist kostet die Mitgliedschaft einen Jahresbeitrag und der Ausweis auch.

Ich mußte daher den Anfragenden "enttäuschen", denn selbstverständlich stelle ich solche Pseudo-Ausweise nicht aus.

Eines vorweg:

Diese in Plastik eingeschweißten Pappdinger sind keinen Pfifferling wert! Sie sind Geldmacherei. Denn es gibt in Deutschland Presseausweise, amtliche Dokumente, nur für hauptberufliche Journalisten. Ausgestellt z.B. von Journalistenverbänden (wie etwa dem DJV) oder den Verbänden der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger.

Und außerdem öffnen sie keineswegs Tür und Tor. Sie sind die Bitte an Polizei und Ordnungskäfte, dem Ausweisinhaber als Vertreter der Presse die Arbeit zu erleichtern. Wenns denn möglich ist. Damit läßt einen kein Hundertschaftsführer der Bereitschaftspolizei in sicherheitsneuralgische Bereiche, er ersetzt keine Fografiererlaubnis (z.B.) in Museen. Der Zugang zu Events und die Möglichkeit, dort erlaubterweise zu fotografieren, ist etwas mühsamer und hat wenig mit dem "Glamour" des Presseausweises zu tun.


Das wahre "Zauberwort" heißt Akkreditierung

Man kann nicht einen Presseausweis vorzeigen und gelangt damit etwa in die Boxengasse oder zur Startaufstellung (s. Foto am Anfang des Artikels) beim Nürnberger Norisring-Rennen (das "Monacco Deutschlands", das einzige Autorennen in Deutschland auf einem Stadtkurs).

Dazu muß man akkreditiert sein. So wie ich meinen eigenen privilegierten VIP-Ausweis über Jahre als quasi "Hoffotograf" für die Promotion eines Fahrers und eines Rennstalls erhalten habe.

Und wenn Günter Lenz beim Fototermin für einen "Polizeiruf 110" (die Kultstatus genießende Folge "Taubers Angst") mit Michaela May und Edgar Selge dabei war, dann, weil er für meine Agentur beim Bayerischen Fernsehen (BR) akkreditiert war.

So wie ich auch selbst lange Jahre in Freimann akkreditiert war und so etwa Fritz Egner und Wendy Windham ablichtete.

Und auch Ralf Gosch war über mich beim NDR akkreditiert, als er seine eindrucksvollen Aufnahmen von Monrose ...

... oder Marquess bei der deutschen Vorausscheidung zum European Song Contest machte.

Und bei keiner dieser Veranstaltungen wäre wer ohne eine Akkreditierung des Veranstalters einfach zum Fotografieren reingelaufen. Auch nicht mit dem echten, dem gültigen, dem amtlichen Preseausweis. Geschweige denn mit irgendeinem "Lappen" von irgendwem.

Und - last but not least - bei einer Akkreditierung kommt es nicht darauf an, "Profi" zu sein. Das fragt kaum jemals ein Veranstalter. Selten, daß für eine Akkreditierung die Kopie des Presseausweises verlangt wird. Daß man einen Auftrag hat, nachweislich für eine Agentur arbeitet (und zwar nicht gerade für einen "No-Name"!) oder ein anderes Medium, das ist Voraussetzung für die Akkreditierung.

Wer sich - auch als Amateur - in den heutigen Zeiten (siehe auch diesen Artikel) für die Pressefotografie interessiert, der kann vielleicht (und vielleicht auch und gerade als ein semi-professioneller oder nebenberuflicher Amateur) ein bißchen "Nektar saugen" aus meinem Praxisleitfaden (Text in Englisch).




===> Bildmaterial zu den vorgestellten Themen auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx)

Und bei der Bildmaschine:

Unsere Partneragentur bildmaschine.de

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P.S.:

Grade zum Thema "Fotojournalismus" passender Beitrag auf meinem Lieblings-Foto-Blog (The Public Eye Blog).

Donnerstag, 24. Juni 2010

Warum man irgendwann nur noch Blümchen knipsen will

Wer jemals in Tel Aviv in einem dunklen Keller gesessen hat, die Gasmaske vorm Gesicht und zwei Nikons um den Hals, und auf den Einschlag der Scud gewartet hat, der weiß, wie das ist, wenn dir der A... auf Grundeis geht.

Zwanzig Jahre ist das jetzt her und präsent, als sei es gestern gewesen.

Und grade jüngst ist mir wieder diese Geldbörse fürs Handgelenk der Israelischen Armee in die Finger gefallen, die ich damals geschenkt gekriegt habe. "War Souvenirs". Mensch, da ist ja sogar noch Geld drin!

Und wenn du dann dieses gleiche Spielchen in einem Army-Camp in der saudischen Wüste erlebst, dann kickt es noch ein bißchen mehr. Denn dort bist du nicht in einem Bunker, sondern liegst hinter Sandsäcken.

Da weißt du dann noch mehr, was Todesangst ist.

Und erst recht, wenn du mit den Schützenpanzern der 7th U.S. Cavalry (das Regiment von George Armstrong Custer, 1876, Little Big Horn und so, nech) in der ersten Feuerlinie auf dem Marsch nach Bagdad bist.

Ich kann mir nichts Schrecklicheres vorstellen als die irakische Wüste. Und das Hämmern der machine guns in dieser einsamen Einöde.

Und ich kann mir nichts Schrecklicheres vorstellen als die zerschossenen Fahrzeuge am Wegrand und den Verwesungsgestank bis zur Unkenntlichkeit zerfetzter Leiber.

Und es ist schrecklich, unbeschreiblich schrecklich, wenn du erlebst, wie Menschen grausam sterben. Nie, nie, wirst du das jemals in deinem Leben wieder vergessen können. Diese verzweifelten Schreie wirst du ewig hören.

Und dann könntest du bloß noch heulen und kotzen.

Das jährt sich jetzt bald zum zwanzigsten Mal.

Und ich weiß, warum ich nur noch Blümchen knipsen will.

Denn: kein Foto vom Krieg wird jemals etwas daran ändern, daß es Kriege geben wird und Menschen in Kriegen sterben werden. Und kein Foto ist es deshalb wert, dafür zu sterben.

Siehe auch:
Im Gedenken

Bildmaterial auch bei Keystone.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Fußball-WM 2010 - Frauen außer Rand und Band

Deutschland gegen Ghana - Die Frauen sind fußballverrückter als die Männer, jedenfalls in Kemberg in Sachsen-Anhalt. Alexander Baumbach, seit heute in unserem "Winning Team", war dabei.

So wie vor vier Jahren Cornelia Galisch ...

... beim Fan-Fest in Berlin.

Und Günter Lenz ...

... und Jürgen Schulte ...

... zeigten damals schon, daß weibliche Fußball-Fans genau unser Thema sind. Sport und Sex Appeal. Was gibt es Schöneres?

Und noch gleich der Foto-Tipp:
Ein 28-105 mm Zoom ist für diese Art von Aufnahmen optimal.
Dazu Polfilter und Fill-in-Flash und die Sache ist perfekt.


Click the picture for enlarging

===> Bildmaterial auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx)

copyright © by: Pressebüro Roth und Autoren

Samstag, 29. Mai 2010

Wir sind die Spezialisten für Aufmacher

Katholisches Sonntagsblatt vom 30. Mai 2010 (also morgen), Seite 25. Der fränkische Brotzeitteller ist zum Aufmacherbild geworden, zum Eyecatcher, zum Thema "einander begegnen".

Mehr als eine halbe DIN-A4-Seite im Magazindruck. In bester Qualität und Schärfe. Da habe ich noch was für die "Qualitätsfanatiker" und Megapixel-Fans: die Aufnahme ist mit der Nikon D2H entstanden. Die ja unverbesserlichen Gerüchten zufolge angeblich heute nicht mehr à jour (uptodate) sein soll mit ihren "lumpigen" 4,1 Megapixeln.

Überhaupt verwenden kirchliche Blätter die Fotos unserer Agentur gerne für Aufmacher. Als gläubige und bekennende Christen erfüllt uns das mit ganz besonderem Stolz.

Montag, 10. Mai 2010

Und Tschüß: Pressefotografie ade!

Nach einem runden Vierteljahrhundert als "Call and Run Photographer" ist es soweit: Ich persönlich verabschiede mich nun aus dem "Rudel".



Nein, ich höre nicht auf zu fotografieren.

Nein, es wird auch weiterhin das Pressebüro Irmgard & Franz Roth als kompetenten Partner der Medien geben.



Es wird auch weiterhin mein umfangreiches Bildarchiv auf meinem Mecom-Pool und auf Topixx geben.

Der Lohn dreier Jahre harter Arbeit ...

Aber ich persönlich werde in der Zukunft nur noch (und ausschließlich) das fotografieren, was mir Spaß macht. Oder Themen, die mir ein persönliches Anliegen sind.

Ja, wie das denn?

Nun, ich muß jetzt alle enttäuschen, die meine Zeit schon im letzten Jahrhundert für abgelaufen hielten. Wobei zugegebenermaßen sich mein "Bedauern" doch in ziemlich engen Grenzen hält ...

Aber die Herausforderung, die meine Frau und ich als "wertkonservative" Menschen angenommen hatten, war letztendlich lohnend.

Wir konnten in dieser Zeit so etwas wie eine "Marke" aufbauen. Und das nicht nur im Bereich der Presse und des Verlagswesen.

Und so ist es nun an der Zeit, die Geschäftsprozesse zu bündeln, sich aufs Kerngeschäft zu konzentrieren. Auf die Arbeit als spezialisierte Autoren mit einem Komplettangebot rund um "Country Living & Lifestyle".

Und da bleibt kein Raum mehr für "Termin-Geschichten". Und ab einem bestimmten Alter muß man sich das auch nicht mehr antun. Da ist die Arbeit am Schreibtisch, als Autor und Redakteur, doch wesentlich angenehmer.


Was sich nicht ändert ...

Meine Tipps und Artikel, auch für den "Nachwuchs" (und auch für Hobby-Fotografen), werde ich - natürlich - in angemessenem Rahmen fortführen. Gar keine Frage. Sagt mir doch die Resonanz, da nicht auf dem falschen Weg zu sein.



Und auch mein Angebot für Fotografen gilt nach wie vor. Denn selbstverständlich vertreiben wir auch weiterhin interessante Themen und Features über den Mecom-Bildkanal. Zum Beispiel Promis und Events. Siehe dazu auch beispielhaft die Artikel "Grandioser Empfang für die deutschen Olympioniken" oder "Nachlese vom Weltcup-Finale".

Ähnlicher Artikel:
Mein Winning Team

Mittwoch, 17. Februar 2010

Dem Alltag auf der Spur

Wer wachen Auges mit seiner Kamera durch die Welt geht, wer sich für das interessiert, was um ihn herum passiert, wer dem Zeitgeist auf der Spur ist, die Menschen mit und in ihren ganz banalen alltäglichen Problemen wahrnimmt, mit ihren kleinen und großen Freuden und Leiden, der wird - allen Unkenrufen zum Trotz - auch weiterhin in den Medien präsent sein.

Ob es nun um die Frage geht, was aus der deutschen Sprache wird ...

... oder um das Konsumverhalten in der Krise. Oder darum, ob Senioren genug trinken, ob der Supermarkt für Schäden auf dem Parkplatz haftet oder um das Thema Prostitution in Deutschland.

Wieviele Eier man essen darf (oder soll) und ob das Rauchen wirklich eine Sucht ist (oder eher doch das Risiko weit übertrieben wird) ist ebenso ein Thema wie Naturwunder oder "Gelsenkirchener Barock".

Auch, ob man aus lauter Angst vor der Sonne und ihren angeblich schädlichen Wirkungen nicht doch gerade das Falsche tut ...

... und ob der Schlankheitswahn und die Fitneß-Sucht nicht doch auch gerade das Falsche für unsere Gesundheit sind.

Schimmelpilze im Haus, Wohnungen aus dem 19. Jahrhundert, der Wert der Hausfrauenarbeit, auch das sind Themen des Alltags.

Gibt es denn etwas Spannenderes als den Alltag? Gibt es eine größere Herausforderung als dem Verkehrsinfarkt auf der Spur zu sein? Den Alltag im Fokus zu haben? Ich kenne nichts Spannenderes.



Vielleicht auch interessant:

- Aufmacher in Publik-Forum
- Reflektionen über einen Aufmacher
- Aufmacherbilder
- Wie komme ich zu einer Doppelseite?
- Nochmal zum Thema Doppelseite
- Von Scoops und Flops
- Photoshop sinnvoll und professionell eingesetzt
- Dem Verkehrsinfarkt auf der Spur
- Welche Bilder "laufen" und warum

Meine Bilder bei Mecom-Multimedia
Konditionen für Verwender

Samstag, 16. Januar 2010

Fotografen vor der Tür

"Lächle und sei froh, denn es könnte noch schlimmer kommen. Ich lächelte und war froh und siehe da, es kam noch schlimmer."

Passend zur weihnachtlichen Bescherung haben z.B. Fotografen der Associated Press (AP) nach der Fusion mit ddp die Kündigung unterm Weihnachtsbaum gefunden.

"Quo vadis, Fotojournalismus?" hatte ich schon im Juni letzten Jahres gefragt.

Und siehe da, es kam noch schlimmer.

"Geiz ist geil!" Ursache der Krise?

Oder auch die Frage "Ist Microstock dran schuld?" Meine eindeutige Auffassung: Ja! Dreimal "Ja!"

Sind wir uns doch über eines im Klaren: Nicht nur uns kleinen Ein-Mann-Einzelkämpfer-Agenturen hat das Wegbrechen des allgemeinen Illustrationsfoto-Marktes getroffen. Es trifft auch die Großen. Sind wir uns doch im Klaren: Keiner von uns hat wirklich sein Geld nur mit News und Features verdient. Sondern mit Illustration aus dem Archiv. Und die "Bigplayer" der Presseagenturen doch auch.

Was denn nun aber, wenn solche Fotos plötzlich zu einem Bruchteil des Preises zu haben sind, der notwendig ist, um überhaupt kostendeckend zu arbeiten? Gar nicht zu reden von "Gewinn".

Dann geht es halt - folgerichtig, das ist immer so (!!!) - erst mal daran, Lohn- und Lohnnebenkosten zu sparen. Dann werden Menschen auf die Straße gesetzt. Da ist es dann "wurscht", ob das bei Opel ist, bei Quelle oder bei der ehemaligen AP. Oder der WAZ.

Und mal ehrlich: wir Einzelkämpfer handeln doch genauso!

Ich habe meine "Radikalkur" doch auch deswegen gemacht, weil mich Bildmaterial viel Geld gekostet hat und ich dem einfach mal die potentiellen Chancen einer lukrativen Vermarktung gegenübergestellt habe.

Und ich bin zu dem Ergebnis gekommen: Wenn Bildmaterial, das mich Monat für Monat Geld kostet auch beim billigen Jakob zu haben ist, dann gebe ich dafür kein Geld mehr aus. Weil es sich für mich nicht rechnet. Aus Veröffentlichungen dieses Materials hatte ich noch nicht mal die Kosten gedeckt. Und von diesem Verlust mußte ich noch 50% als Gewinn an den Autoren weitergeben. Ich hatte zweimal draufgezahlt!

Arbeitslos = mehr Konkurrenz

Es wird also ein neues Rudel "frischgebackener" Freiberufler auf den Markt drängen und auch sein Stück vom nicht mehr vorhandenen Kuchen haben wollen. Ein Kuchen, von dem mit Glück noch ein paar Krümel da sind.

Der Job-Killer Billigmarkt weitet sich aus

Red Carpet bei Microstock ist noch ein weiteres Tüpfelchem auf dem i. Der rücksichtslose Angriff auf Existenzen!

Der "Lohn" der Arbeit rauscht in den Keller. Überall. Rundum. Da können wir im dunklen Wald noch so laut rufen. Von "Nischen" reden, die wir "besetzen" müssen. Ja, ich höre schon die ganz Klugen wieder sagen: "Wenn das Jammern aufhört fängt der Erfolg an." Auch so ein Spruch. Die Wahrheit ist die, daß wir uns weiter wie die Bekloppten "prostituieren" werden (wie ich es auch in einer Kommentarantwort bei meinem Artikel über MyRegioClip gesagt habe). Wir werden weiter wie sauer Bier unsere Arbeit in den höchsten Tönen anpreisen und uns mit noch mehr Konkurrenten rumschlagen.



Ähnlicher Artikel:

Dienstag, 6. Oktober 2009

A Guide to Practical Press Photography - Praxis-Leitfaden Pressefotografie

In meiner Reihe "A Practical Guide to ..." habe ich ein neues Video produziert. In my series of "A Practical Guide to ..." I directed a new video.



Das ist so etwas wie die Visualisierung in filmischer Form meiner Rubriken "Aus dem Nähkästchen geplaudert". Es wendet sich - das liegt in der Natur eines solchen Clips - primär nicht an Berufsfotografen. Die Zielgruppe sind deutlich die Amateurfotografen, die sich im semi-professionellen Sektor ein (zweites) Standbein aufbauen wollen. Mein Ziel: durch sach- und fachgerechte Informationen diese Zielgruppe davon abzuhalten, ihr Material z.B. bei Microstock-Agenturen zu verhökern. Denn mir sind echte Konkurrenten lieber, als aus Unwissenheit handelnde "Preisbrecher".

The targeted group of this little clip are not professionals at all. They know how to do their business. I aim at good amateur photographers willing to begin a semi-professional career. A second aim is to detain those amateurs from hawking their pictures through microstock agencies. You ask why? Well, real competitors are prefered by me. Favoured adverse to those who are clueless of the real picture business.

Fair trade, that is what I want.


In dem Zusammenhang nochmal der Hinweis auf meinen Film "A Practical Guide to Glamour Photography". See also my "Practical Guide to Glamour Photography".