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Donnerstag, 15. März 2012

Unser Grünspecht

Üblicherweise freut sich der Hobby-Gärtner ja nicht, wenn sich allzu viele Ameisen in seinem Garten tummeln. Doch es ist auch die Chance, einen der faszinierendsten Vögel in den eigenen Garten zu locken: den Grünspecht. Denn der ernährt sich von Ameisen.



Im Gegensatz etwa zum Buntspecht lebt der Grünspecht, einer der großen europäischen Spechte, überwiegend am Boden, weshalb er auch Erdspecht genannt wird.

Wir werden schon seit Jahren von Grünspechten besucht. Im Film ein Exemplar im Übergang vom Gefieder des Jungvogels zum Federkleid des erwachsenen Altvogels. Nach seinem englischen Namen (Green Woodpecker) haben wir ihn Woody genannt.

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Since years Green Woodpeckers are visiting our country garden in Southwestern Palatinat (Germany, near the French-German borderline).

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Technical credits:

Gefilmt wurde mit der Canon XM1.
Die Fotos entstanden mit einer Nikon D2H und dem 2,8/300 mm von Tamron mit 1,4-fach Telekonverter, was eine Gesamtbrennweite von 420 mm ergibt..

Filmed with Canon XM1, photographs with Nikon D2H and (manual focus) Tamron 2,8/300 mm telephoto lens plus 1,4x extender.

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A clip about photography and film in your own garden:



Empfehlungen / Links:

- Mein YouTube-Kanal
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© Franz Roth

Dienstag, 25. Januar 2011

Vorgestellt: animal-press.de

"Die Tier-Reporter" nennt sich auch animal.press. Die Münchner Agentur hat einen Bestand von rund 1,2 Millionen Tierbildern, ist aber gleichwohl allgemein unter Fotografen wenig bekannt. Zu Unrecht, wie ich denke.

Gegründet wurde die Spezialagentur vor 13 Jahren von dem Diplom-Biologen Claus M. Schmidt und seinen Partnern Bob Borrink und Dirk Altemann.

Vor dem Schritt in die Selbständigkeit war der 58-Jährige Claus M. Schmidt Chefredakteur der Zeitschrift "Ein Herz für Tiere" gewesen.



Gesucht: gute Geschichten

"Heutzutage kommen vor allem Bilder mit guten Geschichten an", erklärt Schmidt gegenüber dem Branchenmagazin VISUELL. Und er fügt hinzu, daß viele der besten Fotos oft genug Zufallsaufnahmen oder Schnappschüse von Amateuren seien.

So könnte es durchaus auch für "Hobby-Knipser" mit einem Faible für Tierfotos interessant sein, sich als Tier-Reporter zu bewerben. Für spezialisierte Tierfotografen natürlich erst recht.

Zu den Bildnutzern der Agentur gehören bevorzugt Zeitschriften und Buchverlage im In- und Ausland. Die Agentur arbeitet auch mit ausländischen Partner-Agenturen zusammen.

Für mich persönlich von Interesse ist die Tatsache, daß die Agentur nicht nur Foto-Reportagen, sondern auch Film-Material im Angebot hat.

Ich denke da natürlich nicht nur an "Busy Bees" ...



... sondern auch an Tier-Schicksale (so wie die menschlichen Schicksals-Geschichten), aber auch an lustige Tier-Geschichten. Durchaus ein Anreiz, diesbezüglich die Augen offen zu halten und Stories zu recherchieren.

© Fotos und Filme dieses Artikels by Franz Roth

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Ähnliches (u.a.):

---> Großer Auftritt im Kleinen
---> Bonzemedaille ist doch auch was

Sonntag, 7. November 2010

Bronze-Medaille ist doch auch was

Wie er aufgenommen wurde, habe ich in diesem Artikel beschrieben.

Nun hat mir mein kleiner Liebling sozusagen die Bronze-Medaille eingefahren.

Damit bin ich zwar bei weitem nicht so ein erfolgreicher Naturfotograf wie Britta Jaschinski, aber dennoch stolz auf das, was ich so zustandebringe.

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Info-Block:

===> Bildmaterial auch zu Naturthemen auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx). Werbliche Verwender nehmen bitte vorab mit uns Kontakt auf.

Und bei der Bildmaschine:

Unsere Partneragentur bildmaschine.de

Wir produzieren auch Themen-CD's für Ihr Redaktions-Archiv (siehe Muster zum Thema Wetter).

===> Footage und Videos (Muster siehe YouTube) für Web und TV, editoriell und für Promotions, kommerziell und für private Nutzung finden Sie auch in unserem Angebot. Wir filmen bei Auftragsproduktionen bei Bedarf auch in HD.

Unsere Konditionen für den redaktionellen Bereich. Honorare und Nutzungsbedingungen für commercials und advertising sowie privat bedürfen der Vereinbarung im Einzelfall.

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You can also buy pics as artwork (postcards, prints, canvas prints or framed prints). See my gallery at RedBubble.



Unser Flyer als PDF zum Ausdrucken.

Freitag, 6. August 2010

Naturfotos: unsere Gäste

Bekanntlich bieten wir unser Haus in der Südwestpfalz Interessierten als Ferienhaus (u.a.) an. Nette Gäste sind uns also herzlich willkommen.

Und diese haben dann auch die unvergleichliche Möglichkeit, in unserem nach Prinzipien des naturnahen Wirtschaftens angelegten Garten auch Freundschaft zu schließen mit unseren tierischen Gästen.

Weil wir an deren Wohlergehen ganz besonders interessiert sind behalten wir uns auch die Auswahl unserer Gäste persönlich vor und legen dabei auch einen sehr strengen Maßstab an. Wer bei uns wohnen und seinen Urlaub in einer reizvollen Region verbringen möchte, der muß zu uns passen. Denn unser Haus ist eben nicht "nur" irgendein Haus, sondern ein Erbe, ein Vermächtnis, das wir in Ehren halten und bewahren.

Wer aber unsere sicher hohen Ansprüche erfüllt, dem bietet sich, so er denn auch Hobby-Fotograf oder Hobby-Filmer ist, die nahezu einmalige Möglichkeit, sich einfach so im Garten auf die Pirsch zu begeben. Ohne Tarnzelt und ohne langwierige Anmärsche zum Lebensraum der Tiere. Denn unser Garten ist der Lebensraum.

Ein Lebensraum für eine große Vielfalt von Arten. Seien es nun Vögel ...

... oder seien es Falter ...

... und sonstige Insekten.



Es ist für uns, die wir regelmäßig die Mühe auf uns nehmen, die nicht gerade kurze Entfernung zurückzulegen, immer wieder ein Erlebnis, das Gedeihen unseres kleinen Paradieses zu genießen. Und sei es auch noch so viel und anstrengende Arbeit, es zu pflegen. Sehen wir doch, daß es nicht nur für uns auch ein Ort der Erholung und Entspannung ist, sondern daß wir auch einen Beitrag leisten zu aktivem Naturschutz und zur Arterhaltung.



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Empfehlungen:

Nicht immer kennt man alle Arten von Tieren und Pflanzen. Ich selbst benutze zur Bestimmung oft und gerne die Naturführer aus dem KOSMOS Verlag. Und auch die Reihen von Gräfe und Unzer sind hilfreich für den Natur- und Gartenfreund.

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Montag, 17. Mai 2010

Gartenfotografie - ein Erfolgsmodell


Die Perspektive machts ...

Ob Wiesen-Pippau, Cosmos Bipinnatus, Löwenzahn oder Lupinen, die Schönheiten des Gartens und der Frühlingswiesen wollen gerne auch einmal in anderem Bilde erscheinen. Auch diese Schönheiten mögen es, wenn man ihnen zu Füßen liegt.

Genug des Vorgeplänkels. Es ist auf jeden Fall so, daß es sich auch in der Gartenfotografie lohnt, über neue Sichtweisen nachzudenken. Und Vertrautes mal ganz anders abzulichten. Nämlich wirklich die Blumen zu unseren Füßen aus steiler Perspektive von unten, mit aufgesetztem Blitz, gegen einen dramatischen Wolkenhimmel.

Man muß sich dazu nicht wirklich auf den Bauch legen. 17-er Weitwinkel an die SLR montiert, Kamera in Bodennähe schräg nach oben gehalten und auf gut Glück gezielt und abgedrückt. Das ergibt nicht nur interessante Bilder, sondern auch emotionale Eyecatcher.

Gleiches "Vorgehensmodell" übrigens auch im Film, wie im folgenden von der Löwenzahnwiese. Kamera tief auf den Boden halten und einfach laufen und schwenken. Hier hat man sogar den Vorteil, über den geschwenkten Monitor zielen zu können. Camera in Motion. Motion and Emotion.



Der Bezug zum Thema "Garten" muß da sein ...

Ein anderes "Erfolgsmodell" sind auch badende Günfinken. Weil so was eben das Thema "Garten" trifft und nicht nur einfache Bestimmungsfotos sind. Ebenso wie Bilder von Giftpflanzen, den gefährlichen Schönheiten. Informationen dazu sind nämlich wichtig nicht nur wegen spielender Kinder, sondern auch für die Halter von Haustieren.

Klar, wer sich an den Markt der Gartenfotos wagt, der sollte selbst (Hobby-) Gärtner sein. Denn nur, wer eine Sache selbst betreibt, hat die notwendige persönliche Beziehung dazu, sich auch mit ihrer Visualisierung kreativ auseinanderzusetzen. Und mit Engagement und "Herzblut" bei der Sache sein. Siehe dazu auch: Unser Garten, unsere Passion.

Und dann noch der passende Vertriebsweg ...

Dann noch den Vertriebsweg Mecom-Bildkanal nutzen und die Gartenfotos der anderen Art sind bei den Redaktionen. Die Veröffentlichung ist dann eigentlich nur noch eine Frage der Zeit und der Geduld.


===> Bildmaterial zum Bauerngarten auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx) sowie über die Bildmaschine.

Unsere Partneragentur bildmaschine.de

Artikel zum Thema Bauerngarten.
Beachten Sie auch unsere Beiträge zum Thema Fotografie.

Dienstag, 13. April 2010

Tipps & Kniffe für Garten-Paparazzi

Schon des öfteren habe ich mein System erläutert, den eigenen Garten so zu gestalten und anzulegen, daß einerseits sich hier auch viele Tierarten heimisch fühlen und zum andern sich günstige Fotopositionen ergeben.

Dazu nun heute ein weiteres Beispiel. Im Bild oben sieht man (siehe Pfeil), daß wir Pflanzkübel (im Sommer mit Hosta) so platziert haben, daß ein Piepmatz, der sich dort niederläßt, vom Wohnzimmerfenster aus mit dem Tele (mit 300 oder 400 mm Brennweite) gut im Visier ist.



Jetzt im Frühjahr ist das sehr angenehm von drinnen nach draußen fotografieren zu können, denn in den Morgen- und Abendstunden (den Zeiten, in denen die Piepmätze auf Futtersuche sind) kann es ja doch noch zum Teil empfindlich kühl sein.

Über den Kübeln unser roter Fächerahorn, der unseren Vögeln auch gerne als Landeplatz und Ansitz dient. Hier entstand das als Feature-Bilderdienst über den Mecom-Bildkanal gekabelte Foto.

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist ein echter Frühaufsteher. Schon zur ersten Morgendämmerung ist sein "Ticksen" und "Schnickern" zu hören. Der Gesang ist nur schwer zu beschreiben und besteht aus einer längeren, perlend dahinfließenden Strophe, die sich aus überwiegend sehr hohen Tönen zusammensetzt. Viel einfacher ist es dagegen, das Rotkehlchen rein optisch zu identifizieren. Mit seiner orange-roten Kehle im Kontrast zur gut getarnten, braunen Oberseite ist es einfach unverwechselbar. Am Boden hüpft es zur Nahrungssuche hochbeinig umher, oder es beäugt die Umgebung von einer sicheren Warte. Zum Nahrungsspektrum des Rotkehlchens zählen Insekten und deren Larven, Spinnen, Würmer und Schnecken.

Das Rotkehlchen hat's übrigens wieder in den Bayerischen Rundfunk (BR) - Studio Franken in Nürnberg - geschafft.

Wie schon vor kurzem der Eichelhäher in die Fotostrecken und heute in den Wetter-Abspann.

Sonntag, 11. April 2010

Die Saison hat begonnen, der Grünspecht ist da und alles hier wird ein bißchen anders werden

Das ist schöner als Ostereier finden: am Ostersonntag ist er erstmals wieder in unseren Garten eingeflogen. Der Grünspecht. Der Picus viridis. Der Green Woodpecker. Neben dem Eichelhäher, der uns ebenfalls besucht, mein erklärter Lieblingsvogel. Und ein schöner Beweis für die Artenvielfalt im Naturgarten. Und spätestens mit ihm steht die Saison nicht nur vor der Tür, sondern nun hat sie wirklich begonnen.

Hier ändert sich was?

Ja, hier auf dem Blog wird sich einiges ändern. Er wird mehr ratgeber- und serviceorientiert werden. Und persönlicher. Und er wird sich auch wesentlich mehr als bisher auch an die Hobby-Fotografen wenden, sei es der reine Fotoliebhaber oder der sogenannte Semi-Profi. Denn daß auch das Amateurlager durchaus dankbar ist für hilfreiche Tipps und Kniffe steht sicher außer Frage.

Tipps & Kniffe, konstruktiv und ohne zu nörgeln

"Wie kann man bloß ...", "Nie ohne das und das", "Immer nur so und so", das sind didaktisch wenig hilfreiche Phrasen. Leider neigen wir, die wir uns Profis nennen, allzuleicht dazu, unsere persönlichen Auffassungen und Erfahrungen zum Evangelium zu erheben. Ich gestehe, auch selbst nicht ganz frei von solchen "Neigungen" zu sein. Aber ich werde sie künftig stärker "im Zaum halten".

Nicht, daß ich nun plötzlich nicht mehr meine Meinung äußern würde. Das bestimmt nicht. Aber ich werde versuchen, sie zu begründen. Das Warum und Weshalb, das diese Meinung verursacht hat. Nicht nach dem Motto: "Das ist so. Punkt." Kurz und bündig: mehr Sachlichkeit, mehr Austausch. Mehr Überzeugung und mehr Didaktik.

Nur, was man mit Freude macht, das macht man auch mit Erfolg

Allen Unkenrufen zum Trotz ("Die Fotografie ist tot!") ist für mich persönlich das noch junge Jahr 2010 bislang ein erfolgreiches Jahr. Und ich habe dabei eine bemerkenswerte Erfahrung gemacht: je "amateurhafter" (Amateur = frz. Liebhaber) ich an meine Projekte herangehe, je mehr Spaß sie mir also machen, desto erfolgreicher verlaufen sie.

Mit Spaß und Freude, zugleich mit Einsatz und Engagement für die Bedürfnisse meiner Leser, werde ich also auch dieses (diesen) Foto-Blog fortführen. Auf einem hoffentlich professionell hohen Niveau, aber ohne den Anspruch, der "Weisheit letzten Schluß" zu kennen.


Aus der Praxis für die Praxis

Das soll auch künftig mein Leitsatz sein. Ich nehme mein ganz persönliches Erfahrungsfeld als Basis für Tipps und Anregungen. Sozusagen zur Nachahmung empfohlen. Seine eigenen persönlichen Erfahrungen mit meinen Tipps muß natürlich dann auch jeder für sich ganz persönlich sammeln. Der eine wird davon profitieren, ein anderer vielleicht nicht.

Ein Beispiel könnte etwa sein, wie man mit geringem Aufwand und relativ geringen (auch finanziellen) Mitteln eine dieser so wahnsinnig leichten und deshalb zum "Verzittern" neigenden Handycams stabilisieren kann, ohne immer ein schweres Stativ zu benutzen und damit seine Mobilität zu beschränken.

Ein weiteres könnte sein, wie man mit "List und Tücke" geeignetes (aber nicht unbedingt teures) Equipment zielführend einsetzt.

Oder wie ich quasi vom Küchentisch aus ...

... Natur vorm Fenster filmen und fotografieren kann.

Wenn ich ein bißchen "Gehirnschmalz" in meine Vorbereitungen investiere. Wobei ich zu diesen Vorbereitungen (wer denn die Möglichkeit dazu hat) es auch durchaus zähle, den eigenen Garten zu einem Naturgarten mit großer Artenvielfalt zu gestalten.

Anregungen, Vorschläge und (konstruktive!) Kritik sind gerne willkommen.

Ähnliches: Garten-Paparazzi arbeiten auch im Winter ...

Mittwoch, 19. August 2009

Das griffbereite Equipment

... auf Deutsch: die griffbereite Ausrüstung ...


Da hat doch Ralf vor kurzem festgestellt, er werde nie ein Garten-Paparazzo.

Da will ich das zum Anlaß nehmen, nochmal drauf zurückzukommen und zu zeigen, wie ich so vorbereitet bin für alle Eventualitäten eines echten Gartenpaparazzo.



Unser ganz echter Paparazzo Horst kann ja mal zeigen, wie er so zum "Abschuß" kommt ...

Mittwoch, 22. Juli 2009

Der Fotoapparat in der Küche

Ich habe oft meine Kamera mit montiertem Tele in der Küche auf der Arbeitsplatte liegen. Nicht, daß ich damit in Kochtöpfen rühren möchte ....


Donnerstag, 18. Juni 2009

Naturfotografie - Equipment - Fotografen

Um meinen gefiederten Freunden noch etwas dichter auf den Pelz rücken zu können und auch anderem Getier, das da so kreucht und fleucht, bin ich auf der Suche nach einem 500-er auch auf das Sigma 150-500-Zoom gestoßen und wollte wissen, ob das bei Kollegen im Einsatz ist.

Beim rumgoogeln fand ich auch einen, der es getestet hat. Und stellte fest, daß der auch ansonsten nicht schlecht ist. Und für junge Kollegen macht man doch gerne etwas Werbung.

Und dann habe ich noch ein paar gefunden, die interessant sind. Die möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten.

Sonntag, 31. Mai 2009

Neues Berufsbild im Fotojournalismus

Das nennt sich nämlich Garten-Paparazzo. Ich muss ja auch sagen, ich bin da recht erfolgreich (O.K., den Riester habe ich per Photoshop reingemogelt).

Da pirscht er schon wieder durch die Botanik auf der Jagd nach Beute ....

Und die internationale Presse reißt ich geradezu um die Sensationsbilder:





Sonntag, 24. Mai 2009

Ein ganzes Wochenende nur mit dem 2,8/300-er (was hab' ich jetzt Muckis!)

Ich hab's mal ausprobiert: von Donnerstagabend bis heute morgen habe ich wirklich und tatsächlich keine andere Linse als das Dreihunderter mit 1,4-fach Extender benutzt. Das war - fotografisch gesehen - wirklich ein ausgesprochenes Faulenzerdasein. Denn ich habe zum Knipsen fast nur faul auf der Terrasse gesessen. Gut, zwischendurch habe ich ein paar hundert Quadratmeter Rasen gemäht, ca. vier Zentner Rindenmulch und zwei Zentner Steine geschleppt und einige Löcher gebuddelt. Aber fotografieren war richtig entspannend.


Mit dem PK-13-Zwischenring von Nikon schaffst du Nahaufnahmen ohne Verrenkungen auf dem Boden machen zu müssen. Und mit einem Hauch von Schärfebereich. Deshalb doch nicht ganz so entspannend, das Fotografieren, weil ich seltenst ein Stativ benutze. Und wenn ich schon auf der Terrase sitze will ich nicht extra mein Gitzo Reporter aus dem Kofferraum holen.

Die Katze in Nachbars Garten interessierte sich ganz ausgesprochen für die Elster in unserem. Fand ich nett, daß die beiden schwarzweiß waren. Der Jäger und die potentielle Beute (die er sich logischerweise aus dem Sinn schlagen konnte; außer dem Zaun waren da auch noch fünf Meter dazwischen).

Drei Piepmätze im Vogelbad. Das hat auch Seltenheitswert. Üblicherweise kommen die nur paarweise. Von einer Sorte. Aber die Bachstelze ist ein ziemlich kecker Zeitgenosse und hat keine Scheu, einfach zu fremden Leuten in die Badewanne zu steigen.

Und jetzt sitze ich hier mit rund fünfhundert neuen Bildern auf dem Laptop rum und muss das tun, was mir eigentlich so gar keinen Spaß macht (ich glaube, da befinde ich mich in guter Gesellschaft): Captions schreiben, verschlagworten, die lateinischen Namen für Flora und Fauna in Büchern und im Internet suchen (und die englischen auch; auf plattdeutsch heißt die Bachstelze übrigens Wippstert, also Wippschwanz). Puh, das ist echte Arbeit!

Sonntag, 10. Mai 2009

Spring Time

Eigentlich hatte ich nur den blühenden sibirischen Hartriegel vor dem Küchenfenster filmen wollen. Und dann kommt da doch wirklich eine Kohlmeise angeflogen.

Ich hatte dieses Wochenende mein nahaufnahmetaugliches Tamron 2,8/300-mm nicht dabei und suchte deshalb nach einem geeigneten Ersatz.

Mit dem 4,5/300-mm und einem Zwischenring PX-13 ist man auch optimal maktotauglich. Es bleibt ein ausreichend großer Aufnahmeabstand, daß man keine Verrenkungen machen muss und man befindet sich außerhalb der Fluchtdistanz von Kleinlebewesen, wie Bienen & Co.