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Freitag, 7. September 2012

Wenn einem die Zigaretten ausgehen ...

... dann tigert man 10 Minuten zum Bahnhof und nimmt seine Kameras mit (Nikon D2H mit Sigma 2,8/17-35 mm und Nikon Coolpix P5000). Und so entstehen en passant rund 120 Fotos und Footage für 3 Filme.






Dienstag, 6. März 2012

Gefährdet: Rabenvögel

Saatkrähen in ihrem Übernachtungsbaum vor unserem Fenster in Nürnberg. Morgens sind die kahlen Äste noch voll von ihnen.

Crows at their sleeping-place in front of our Nuremberg window. Taken with Nikon Coolpix P5000 point-and-shoot camera.



Wir haben sie jeden Winter zu Gast.



Aber die Rabenvögel und auch im Speziellen die Saatkrähen zählen zu den bedrohten Arten.

http://www.lbv.de/artenschutz/...
http://www.lbv.de/....

Eine unverständliche Situation. Eigentlich. Denn die intelligenten Vögel werden einfach falsch beurteilt. Sie sind den Menschen unheimlich (Hitchcocks "Die Vögel" lassen grüßen).



Man macht den Tieren "zum Vorwurf", dass sie auch Kleinvögel fressen. Eine typische "moralische Vermenschlichung" der Natur!

Denn so haben wir in unserem Garten auch Elstern-Brutpaare.





Gleichwohl aber auch große Populationen an Singvögeln.



Betrachten wir also die Natur wie sie ist und legen keine menschlichen "Moralvorstellungen" vom Töten an!

Ähnlicher Artikel:
Die Elster, zu Unrecht als Singvogel-Killer verschrien

Montag, 16. Januar 2012

Minus 6 Grad

Musste heute früh unseren Wagen kurzfristig in die Werkstatt bringen. Wie alle anderen in unserer Straße war er dick vereist. Um 8:30 Uhr waren minus 6 Grad.

Mit meinem Werkstatt-Ticket habe ich für die Rückfahrt die Straßenbahn benutzt. Da geht es auch am Business-Tower der Nürnberger Versicherung vorbei.

Folgend noch ein Schnappschuß meiner Haltestelle und meiner Privaten Krankenversicherung. Praktisch, wenn man zum Einwerfen seiner Rechnungen nur ein paar Minuten laufen muß.

Gut eine Stunde später. Immer noch minus 6 Grad. Ist übrigens nicht 10:27, sondern 9:27 Uhr. Meine Coolpix hat noch Sommerzeit. Ist ein Trost im kalten Winter.

Samstag, 10. Dezember 2011

Irmgard & Franz Roth Media in the Press

Freizeit-Woche, Ausgabe Nr. 47 aus 2011, Seite 20. Themenbereich "Ihr Recht im Alltag".

Eine der klassischen Rubriken der Yellow Press.

Und eines der klassischen Illustrations-Fotos zu diesem Themenbereich: Inszeniert und dennoch authentisch. Die Person bleibt anonym. Solche quasi nicht personifizierten Bilder werden gerne genommen. Das ist ein psychologischer Effekt, der zu der Quasi-Authentizität mit beiträgt. Das Bild ist schnappschußmäßig. Es ist auch ein Schnappschuß.

In der Summe also ein Foto, das marktgängig ist. Weshalb auch dieses Bild (bzw. Varianten davon) auch schon mehrfach Verwendung gefunden hat.

Aufgenommen wurde das Bild keinesfalls mit einer SLR, sondern mit der Nikon Coolpix P5000, die ich immer dabei habe. Denn zum Einkauf für den Garten schleppe ich keine Spiegelreflex mit mir rum.

Diese ganz alltäglichen Bilder finden Bildredakteure auf meinem Mecom-Pool.

Montag, 9. Mai 2011

Ungeliebte Gartenarbeiten

Das Rasenmähen gehört zu den Arbeiten im Garten, die ich überhaupt nicht mag und nur als lästig empfinde. Trotzdem kommt man nicht umhin, der Wiese ab und an zu Leibe zu rücken. Besonders der erste Schnitt im Frühjahr ist mühsam. Gute 2.000 Quadratmeter treiben nun dicht und üppig aus. Und wenn der Löwenzahn (Taraxacum), die erste sog. Frühtracht für die Bienen, verblüht ist, dann spätestens muß der Mäher in Aktion treten.



Grasmulch als Dünger

Ich lasse übrigens (außer beim ersten Schnitt im Jahr, das wäre des Guten zuviel und wird zusammen-geharkt) den Rasenschnitt liegen. Dieser Rasenmulch ist beim Verrotten gut geeignet als natürlicher Dinger. Und die geharkten Grashaufen bleiben auch erst mal liegen. Denn sie werden von Insekten angenommen und somit findet sich darin für unsere Vögel eine reichliche Futterquelle. Und es ist einfach schön, unterhaltsam und entspannend zuzusehen, wenn dann am frühen Abend Amseln, Meisen, Grünfinken oder Bluthänflinge auf Futtersuche über die Wiese toben und die Grashaufen durchwühlen.

Kein E10 in Rasenmähern verwenden

Übrigens: für Motormäher auf keinen Fall Treibstoff E10 verwenden! Die vertragen diesen Bio-Sprit nämlich wirklich nicht.

Nach dem Groben kommt das Feine

Die große Fläche ist nun gemäht. Doch das soll's ja bei Weitem noch nicht gewesen sein. Denn auch in unseren Staudenbeeten sprießt das Gras. Dem rückt dann meine Frau mit dem Trimmer zu Leibe.



Nicht, daß ich aber nicht auch noch zu einem Trimmer greifen würde. Denn auch unsere Findlings-Steine müssen von Grasbewuchs befreit werden, bevor sie ganz darin verschwunden sind. Und an einigen Beeten die Umrandungen aus Holzpfosten. Denn justament dort entwickeln Gräser geradezu eine wahre Wuchsfreude. Als wollten sie "Ätsch!" sagen und dem Gärtner quasi den Stinkefinger zeigen. Doch der Gärtner schlägt erbarmungslos zurück. Mit dem leistungsstarken Elektro-Trimmer mit der rotierenden Nylon-Schnur. Da wollen wir doch mal sehen, wer am Ende dieses Tages auf der Siegerstraße bleibt ...

Vergessen Sie Unkraut-Vlies

Wir hatten in unseren Staudenbeeten bei der Anlage mit viel Aufwand dieses Vlies verlegt, das angeblich das Wachsen von Unerwünschtem unterdrücken soll. Vergessen Sie es! Denn bei jeder Anpflanzung einer neuen Staude müssen sie Löcher rausschneiden, aber andererseits hilft das Vlies in keinster Weise gegen Sauerampfer & Co. Die wühlen sich nämlich einfach durch, drumherum und dran vorbei. Nun ja, Trial and Error, das ist etwas, womit der Gartenfreund einfach leben muss.

Bachstelze am Abend

Endlich Feierabend! Mittlerweile ist es abends warm genug, noch entspannt auf der Terrasse zu sitzen und das Treiben am Vogelbad zu beobachten. Überhaupt nicht scheu ist dabei die Bachstelze. Sie tummelt sich auch in unserer unmittelbaren Nähe. Immer wieder ein unvergessliches Erlebnis.



Zur Zeit noch kleines Gepäck

Im Moment habe ich bei unseren Garten-Exkursionen zunächst erst noch quasi leichtes Gepäck dabei, die SLR mit 17-35 mm Sigma Zoom der Lichtstärke 2,8 und dem 1,4/85-er Nikkor, die Coolpix P5000 und - als größtes und schwerstes Gerät - die Sony HD Video-Kamera. Das 2,8/300-er hat noch Zeit. Das kommt wieder zum Einsatz, sobald sich die ersten Schmetterlinge blicken lassen.


Sonntag, 1. Mai 2011

Thema Wirtschaft und Finanzen - Irmgard & Franz Roth Media in the Media and the Press

Im EURO-Magazin Nr. 05/2011 wurde eines meiner Fotos von der Filiale der psd-Bank in Nürnberg als Aufmacher verwendet. Ein Download aus meinem Mecom-Pool.

Von den z.Zt. insgesamt 50 Bildern, die es zum Stichwort psd-Bank auf Mecom gibt, stammen übrigens 12 von mir.

Entstanden sind sie durchweg im wahrsten Wortsinn "en passant", im Vorübergehen. Meist mit der Nikon Coolpix P5000 aufgenommen, meiner Immer-dabei-Schnappschuss-Kamera.

Die Bank liegt bei uns gerade sozusagen um die Ecke, am Willy-Brandt-Platz, fünf Minuten zu Fuß. Und so komme ich dort eben des Öfteren vorbei.

Was Wunder daher, daß sie in meinen Nürnberg-Features recht häufig vorkommt. In allen Jahreszeiten.



Montag, 17. Januar 2011

Sony HVR-HD1000E Review

Sie dürfte die zur Zeit preisgünstigste Schulterkamera sein: die Sony HVR-HD1000E im Full HD Format 1920x1080. Ursprünglich für den US-Markt und den dort boomenden Markt der Hochzeits-Filmer konzipiert gibt es sie mit der Typenbezeichnung E auch in Europa.



Wie auch in den USA ist sie auch bei uns sicher eine gute Wahl für Hochzeits-Videografen. Und auch im Bereich der Ausbildung von Kameraleuten wird sie (nicht zuletzt wegen ihres Preises) des öfteren eingesetzt.

Carl Zeiss Optik

Mich bewegte u.a. (neben dem Preis, low budget ist für mich durchaus ein Kriterium) die Optik dazu, diese Kamera zu kaufen.

Ein lichtstarkes Carl Zeiss Vario-Sonnar T * mit 10-fachem optischem Zoom (der digitale Zoom ist 20-fach).

Zweites Kriterium war, daß es sich um eine Band-Kamera handelt (MiniDV). Denn ich persönlich betrachte die MiniDV-Bänder als wesentlich besser geeignet für die Langzeit-Archivierung als etwa eine DVD. Ganz zu schweigen von Speicherkarten. SD-Karten sind gleichwohl auch mit der Kamera verwendbar. Eine solche Speicherkarte zusätzlich im Karten-Slot ermöglicht Photo-Shots mit 6,1 Megapixeln während des Filmens. So kann z.B. der Hochzeits-Reporter gleich in einem "Aufwasch" die Fotos fürs Hochzeitsalbum schießen und benötigt nicht zusätzlich noch eine D-SLR.

Ergonomische Bedienungselemente

Wie es sich für eine Schultercam gehört ist die Hauptbedienungseinheit rechts neben dem Objektiv angeordnet. Dessen Fokussier-Ring hat übrigens eine Multifunktion, doch dazu später mehr.

Mit dem Daumen der rechten Hand sind die Aufnahme- und Editier-Funktionen steuerbar.

Zeigefinger und Ringfinger finden auf der Oberseite wie von selbst die groß dimensionierte Zoom-Wippe und die Foto-Taste.

Zoom-Wippe und Aufnahme-Taste finden sich auch auf dem Handgriff der Kamera.

Denn das Gerät ist ein "Henkelmann". Logisch. Jede vernünftige Kamera verfügt über den Handgriff, der für Aufnahmen aus tiefer Perspektive unabdingbar ist.

Jeweils vorne und hinten am Handgriff befinden sich ein Cold Shoe zum Aufstecken von Zubehörteilen. Dies mögen ein Kopflicht sein oder auch eine externe Festplatte.

Auf der linken Seite finden wir vier Bedientasten, von denen die mit der Bezeichnung "Manual" die interessanteste sein dürfte. Mit ihr schalte ich nicht nur zwischen Autofokus und maueller Fokussierung um, sondern kann damit den Objektivring mit verschiedenen Funktionen belegen. Z.B. daß der Ring zum Zoom-Ring wird, den Weißabgleich steuert oder oder oder ....

Die Funktionstasten: gut erreichbar, gut bedienbar (und zwar intuitiv). Mit etwas Übung bedienen Sie die, ohne die Arbeit zu unterbrechen.

Die Funktions-Tasten. Ihre Bedienung ist einfach und selbsterklärend. Die Funktion "Night-Shot" ist nicht uninteressant. Man erstellt damit sowas wie quasi Infrarot-Aufnahmen. Wozu man das brauchen könnte, das mag jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich sehe da durchaus Einsatzmöglichkeiten.

Das LCD-Display ist groß genug dimensioniert und klar und brillant. In diesem Display sind auch alle Menu-Funktionen einstellbar. Per Screen-Touch.

Aufsicht auf das geschlossene Display. Die Umstellung zwischen Display und Durchsichtsucher geht rasch vonstatten. Und auch der Sucher hat eine hohe Brillianz. Auch Brillenträger wie ich mit einer Kombination von Fehlsichtigkeiten (Kurzsichtigkeit in Kombination mit Alterssichtigkeit) kommen damit gut zurecht.

Rechts finden wir auch die Anschlüsse, um unseren Camcorder mit einem Video-Recorder zu verbinden. Wer seinen Kunden VHS-Kassetten produziert wird das zu schätzen wissen. Und mit einem Recorder, der Band und DVD gleichermaßen verarbeitet, erstellen Sie gleich auch vom Band die DVD. Was will man mehr?

Resumée:
Die passende Kamera für den jeweiligen Einsatzzweck


Ich selbst habe nun mittlerweile drei verschiedene Video-Kameras. Angefangen von einer kleinen Prosumer-Cam (auch von Sony, auch mit Objektiv von Carl Zeiss), über die Canon XM1 (als Reportage-Kamera) bis nun hin zu der "großen" Sony. Und ich benutze meine drei Kameras. Nicht zu vergessen die Nikon Coolpix P5000 und deren Video-Funktion. Je nach Einsatzzweck die eine oder die andere. Jede hat ihre Vorzüge, jede hat ihre "Mucken". Damit kommt man irgendwann ganz gut klar.

Und dann gibt es da noch eine D-SLR. Aber, und das muß ich mal klar sagen, eigentlich fotografiere ich nur noch für den Film, für die Standbilder, Fotos vom Set, über den Dreh. Für meine Blogs. Und ab und an noch das "definitive" Foto, das dann in der Presse landet. Oder im Web (oder als Einblendung) im Bayerischen Fernsehen (z.B.). Oder für Anzeigen und für privat.

Das ursprüngliche "Kerngeschäft" Standbild hat sich grundlegend gewandelt. Oder aber: es geht "back to the roots". Zurück zum Dokumentarischen.

Nicht unbedingt Aktualitäten, aber Themen der Zeit und Alltag. Zur Illustration von selbst geschrieben Text-Stories, Reportagen. Das ist das, was im Zeitalter des (oft genug kostenlosen und honorarfreien) Bürger-Reporters erfolgsträchtig und aussichtsreich ist.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Point & Shoot in der Praxis (Teil 2)

Im ersten Teil meiner Ausführungen zu Point-and-Shoot-Kameras im Einsatz hatte ich erläutert, daß diese kleinen Dinger so praktisch sind, weil man sie auch bei dem schlimmsten Dreckwetter mal einfach so in die Manteltasche stecken kann.

Doch das ist nicht der einzige Grund, der für ihren Einsatz spricht.

Mein Markenzeichen sind Stock-Fotos vom Alltag, die authentisch wirken, im Reportage-Stil. Schnappschußhaft. Auch dann, wenn sie gestellt sind.

Meine Alltags-Szenerien sind im Regelfall weitwinklig. Ich gehe "ins Motiv", auf kurze Distanz. Das gibt Authentizität. Und, ganz ehrlich, da stört das Verschluß-Geräusch einer SLR ganz enorm.

Schon mal gemerkt, daß ein Modell wie der Fischverkäufer oben immer unbewußt in die Kamera sieht, wenn die Aufnahmen von deutlich hörbaren Verschluß-Geräuschen begleitet sind? Und dann ist die Authentizität schon wieder flöten.

Und genau dann bewährt sich die Point-and-Shoot-Camera. Auslöseverzögerung hin oder her. Sie hat kein hörbares Verschlußgeräusch. Sie ist sozusagen die Meßsucher-Leica der Gegenwart.

Und mit etwas Übung absolut schnappschußtauglich.

Unbeschadet dessen benutze ich natürlich nicht nur die "Kleine". Auch im Alltag. Für Alltags-Szenen. Die Gründe dafür sind aber eigentlich weniger rational, manchmal will ich einfach was "Solides" und Schweres in der Hand haben.

Nicht mit der Coolpix entstanden deshalb die Fotos vom Schuhkauf. Da war es die Nikon D2H mit dem 2,8/17-35 mm Zoom, die zum Einsatz kam.

Einen merklich größeren Weitwinkel-Bereich hat jedoch diese Optik auch nicht. Die 17 mm entsprechen auch nur ungefähr 25 mm bei Vollformat. Und das Weitwinkel der Coolpix etwa 28 mm. Da liegt kein deutlich relevanter Unterschied dazwischen.


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Weitere Infos:

===> Themen des Alltags zur ausschließlich redaktionellen Verwendung auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx). Werbliche Verwender nehmen bitte vorab mit uns Kontakt auf.

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