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Freitag, 18. Februar 2011

Mittelformat heute - die Sinnlichkeit der Fotografie neu entdecken

Das (analoge) Mittelformat scheint bei vielen Fotografen (im speziellen aus der Kunst-Szene) eine Renaissance zu erleben. Das Wort "Entschleunigung" macht die Runde. Man spricht von der "Sinnlichkeit", die einem das Format und seine Geräte (etwa durch den Lichtschacht-Sucher) bei der Bildgestaltung bieten.

Das Format für Ausstellungs-Fotografen und Foto-Künstler

Und auch von der Möglichkeit, große Ausstellungs-Prints herzustellen und auch bei der Digitalisierung hervorragende Qualitäten zu erzielen. Was zum Beispiel dann von Bedeutung sein mag, wenn man Photographic Art online (etwa über RedBubble) vermarkten will. Und dazu das "Film-Feeling" bevorzugt. Denn ein Scan erzeugt (speziell dann im Print oder Leinwanddruck) einen anderen Eindruck als ein digital fotografiertes Bild.


Empfehlungen:

Zum Thema Mittelformat, speziell zur Hasselblad, hat übrigens Stefan Heymann eine interessante Website. Ein Besuch lohnt allemal. Auch desegen, weil Stefan Heymann als Fotograf "klassisch" arbeitet, in seinem Brotberuf aber sehr wohl in der digitalen Welt zuhause ist. Und daher auch ein schönes Beispiel, daß das kein Widerspruch per se ist.

Ebenfalls absolut lesenswert der Artikel (bzw. die Artikel-Reihe) "Mittelformat für Alle" von Nicolas Henri auf kwerfeldein.de.

- Mittelformat für Alle - Teil 2
- Mittelformat für Alle - Teil 3

Und wer seine Mittelformate digital haben möchte, ohne selbst in einen (nicht gerade preisgünstigen) Mittelformat-Scanner investieren zu wollen, dem seien persönlich empfohlen:

- Filmscanner.info
- ScanStudio.de

A Personal Review

Ich habe selbst bis Anfang/Mitte der 90-er auch im editoriellen Bereich und für "meine" Stock-Agenturen (zum Beispiel INTERFOTO, in deren Vertrieb das Foto oben - im Original ein Dia 6x7 - des Honda CRX am Gerlos-Paß in Tirol ist, KEYSTONE oder mediacolor's) vorzugsweise im Mittelformat gearbeitet. Erst die deutlich verbesserten Film-Emulsionen von Fujichrome (Dia) und Fujicolor (Negativ) bewegten mich dazu, komplett auf das Format 35 mm umzusteigen.

Die Seagull im Tableau oben links, eine zweiäugige Spiegelreflex (ein chinesischer Nachbau der legendären Rolleicord und Rolleiflex) besitze ich heute noch. Die Pentax 6x7, die Hasselblad 500C und die Spiegelreflex-Rolleis sind - aus heutiger Sicht leider! - nicht mehr in meinem Fundus.

Apropos Rollei: zwei Kameras dieses Herstellers nannte ich mal mein eigen, eine motorisierte Rolleiflex SLX und eine Rolleiflex SL66.

Zur SL66 besaß ich ein Fischauge, entgegen landläufiger Meinung ein Super-Objektiv für Architektur. Als Follformat-Objektiv zeichnete es das gesamte Bildfeld aus.

Und aus dem 6x6-Format lassen sich problemfrei wahlweise Hochformate oder Querformate erzeugen. So wie hier von der von Könid Ludwig I. bei Kelheim erbauten Befreiungshalle zur Erinnerung an die Befreiungskriege gegen Napoleon I.

Meine meistbenutzte Mittelformat-Kamera aber war - wegen ihrer Bedienbarkeit wie eine KB-Kamera - die Asahi Pentax im Idealformat 6x7 cm.

Die Pentax 6x7 war trotz ihres enormen Gewichtes gerade bei Touren in den Alpen immer auch im Gepäck (liegt im Bild oben auf der Lowe Pro Commercial). Mit einem Weitwinkel 45 mm und einem 150-er (was in etwa einer 85-mm-Brennweite bei KB entspricht). Mit dem Weitwinkel entstand das Titelbild unten.

Die Brunnenfigur im Schloßpark von Schwetzingen (veröffentlicht in einer Kundenzeitschrift von American Airlines) fotografierte ich mit der Rolleiflex SLX und dem Carl Zeiss 450 mm.

Und auch das Foto der Schlange von DDR-Bürgern vor einer Nürnberger ALDI-Filiale im November 1989 entstand auf 220er Rollfilm, mit der Pentax 6x7 und dem 45 mm Weitwinkel (äquivalent 28 mm bei Kleinbild).


Dienstag, 17. Februar 2009

Mittelformat - auch heute noch nicht aus der Mode

Das "gute alte Mittelformat".
Besonders an die handliche Hasselblad erinnere ich mich mit einer gewissen Wehmut. Das Ding lag optimal in der Hand und da konntest du alles dranbauen, Magazine, Sucher und - die wahnsinnig teuren - Carl-Zeiss-Linsen. Die waren letztendlich auch der Grund, weshalb ich sowohl die Hasselblad als auch meine Rollei wieder abgegeben habe.

Mit der Hasselblad wurden u.a. die in "ER" veröffentlichten Fotos geschossen.




Im Architektursektor waren die "Trümmer" von Kameras auch im Einsatz. Besonders lange die Pentax 6x7, die dann aber doch auch irgendwann dahinging. Auf Dauer war das Teil einfach viel zu schwer, um sie neben der KB-Ausrüstung immer noch zusätzlich mitzuschleppen.



Aber die wirklich klassisch zeitlosen Bilder die gibt es auch noch im digitalen Zeitalter. Als Scans natürlich. Die Erotik und die Architektur.

Und dann möchte ich nicht vergessen, zu erwähnen, dass es da noch einen Kollegen gibt, Hermann Lersch, der eine 6x6 noch immer im Einsatz hat. An den Bildern kann man sich noch immer schlappsehen. Und veröffentlicht werden sie auch.




Freitag, 18. September 2009

Lohnen sich Bildagenturen für den Fotografen?


Nach mittlerweile 23 Jahren Erfahrung im Bildgeschäft sage ich klar: NEIN!

Ich habe Anfang 1986 mit der Zusammenarbeit mit einer Pressebildagentur den Schritt in die professionelle Fotografie gewagt. Ich habe mit meinem analogen Bildmaterial bis zum Anfang der Neunziger dann auch mit einer Reihe von u.a. sehr namhaften Stockfotoagenturen zusammengearbeitet. So schlummern in den diversen Archiven zig-tausende von Dias und Prints. Schlummern ist der absolut richtige Ausdruck, denn seit die Fotografie digital wurde, ist das meiste des analogen Materials wirklich in den Archivschränken "abgetaucht". Nur wenig wurde von "meinen" Agenturen digitalisiert. Doch dazu später mehr.

Was habe ich durch Agenturen verdient?

Auch die Antwort auf diese Frage stelle ich erst mal zurück. Denn zunächst haben mich "meine" Agenturen erst mal viel, viel Geld gekostet!

So wie heute der Wahn um möglichst viele Megapixel ausgebrochen ist, so schrie damals jede Agentur: "Mittelformat! Mittelformat!"


Da musste also erstmal investiert werden. Meine Canon F-1 und meine Nikon F-2 konnte ich für Pressefotos verwenden. Im Stock-Sektor war es (Idealformat) eine Pentax 6x7 mit einigen Linsen, teilweise eine Hasselblad und eine Rolleiflex. Sehr teuer, die Ausrüstung und die Filme. Und sehr schwer ...

Ich bin also meist wie ein Lastesel durch die Gegend gerannt:



So, und jetzt zum Verdienst!

Ich habe bei "meinen" Agenturen Geld verdient.

Lukrativ war es aber lediglich bei der Pressebildagentur KEYSTONE. Speziell, wenn ich für den Bilderdienst gearbeitet habe. Da gab es damals pro Foto 70,-- DM. Und auch die Archiv-Verkäufe konnten sich sehen lassen. Allerdings: es musste Material sein, das irgendwie einen aktuellen Bezug hatte. Themen der Zeit eben.

Reisebilder oder so was: Fehlanzeige!

Bei den reinen Stock-Agenturen: alle Schaltjahre mal ein Honorar!

Daran hat sich übrigens im digitalen Zeitalter mit meinen heutigen "modernen" Agenturen herzlich wenig verändert.

Und mit der zunehmenden Digitalisierung hatte ich bei allen Agenturen, das große Aha-Erlebnis: In "Rosinenpicker-Manier" wurde nur ein minimaler Bruchteil meines Bildmaterials digitalisiert. Das ist "übriggeblieben" von tausenden von Fotos bei Keystone oder Mediacolors (die laenderpress gekauft haben und somit mein dortiges Bildmaterial übernommen). Mediacolors hat zumindest fairerweise alle nicht digitalisierten Dias retourniert. Bei Keystone taucht immer mal wieder was neu in der Datenbank auf, wenn ein Thema mal grade wieder "köchelt".

Verdient habe ich bei den "alten" Agenturen seit Jahren nix mehr.

Und heute?

Ich habe "neue" Agenturen, etwa die Bildmaschine. Da ich ja nun zur Genüge weiß, wie der Stock-Markt ist, meckere ich nicht rum. Es ist wie gehabt, wie auch in der "guten" alten Zeit: alle Schaltjahre ein Honorar. Gilt genauso für die noch "moderneren" RF-Agenturen.

Man konnte und man kann nicht von Stockfotoagenturen leben. Das ist das klare und eindeutige Resumé. Nicht zuletzt darum bin ich selbst, ich, das Pressebüro Roth, auf dem Mecom-Portal vertreten. Da spiele ich mit Action Press, ddp, Reuters u.a. in der "Profi-Liga" mit, bin mit meinem Pool in APIS eingebunden und somit auf der sicher größten europäischen Recherche-Plattform präsent.

Aber auch davon kann man nicht leben! Niemand kann davon leben, darauf zu warten, bis irgendwer ein Bild sucht und zufälligerweise ausgerechnet bei dir findet. Und dann auch noch verwendet.

Und deshalb mache ich das, was ich schon vor mehr als 20 Jahren gemacht habe: ich suche mir initiativ meine Abnehmer. Alles andere, auch online, das ist "Nebenerwerb", Zubrot.

Und so wie ich früher die Archive und Redaktionen meiner Stammkunden mit Dias und Prints und maschinengeschriebenen Texten versorgt habe, so geht es heute eben digital, per Mail, auf CD, auf DVD, per FTP-Upload. That's it!

Und ich werde auch den Teufel tun, meine Megapixel "aufzustocken"! Meine Nikon D2H ist gut genug für eine DIN-A4-Seite im Magazindruck. Und so groß wird nun wirklich seltenst was abgedruckt. Und für die Online-Ausgabe reicht's erst recht schon ganz, ganz lange.

Es ist also völlig müßig, sich in Foto-Foren über diese und jene Bildagentur auszulassen. Wenn man mal rein garnix zu tun hat, dann kann man mal wieder der Agentur oder den Agenturen ein paar Bilder hochladen. Wobei man tunlichst darauf achten sollte, daß die ein System haben, das alle IPTC-Felder bei einer Bildsuche ausliest. Bei mir steht nämlich das Wichtigste im Caption-Feld und ich habe herzlich wenig davon, wenn die Suche nur über die Keywords läuft und die Caption völlig "untergeht".

Und ich hasse es, wenn man mir noch vorschreiben will, wie und mit welchen Begriffen ich verschlagworten soll und wie nicht! Denn ich benutze sehr gerne die sogenannten "assoziativen Begriffe". Die haben mit dem reinen Bild nichts zu tun, das sind z.B. Emotionen, übertragene mögliche andere Bedeutungen des Fotos usw. etc. pp.

Ich will das an einem Beispiel verdeutlichen:

Mein Bild von der Gartenfigur ...


... ist auch mit Begriffen wie "Menstruationsbeschwerden, Frauenleiden, Frauenkrankheiten, Klimakterium, PMS" verschlagwortet. Denn genau dafür kann es auch als Symbolbild verwendet werden. Und dafür werden meine Bilder auch verwendet. Alternativ. Als Aufmacher. Andere Sichtweisen. Eye-Catcher.

Und wenn ich dann deswegen mit einem völlig phantasielosen sogenannten "Bildredakteur" deswegen dann noch eine endlose Online-Benachrichtigungs-Debatte führen soll, nein danke.

Dienstag, 23. Februar 2010

Die Fotografie auf Film ist NICHT tot!

... jedenfalls nicht in Frankreich. Und ich weiß, warum ich neuerdings auch wieder eine Analoge im Reise-Gepäck habe.



Ein interessantes Erlebnis von heute:

Ich erhalte einen Anruf von der Bildredaktion eines Buchverlages in Paris. Es geht (u.a.) um das folgende Bild, das ich als JPEG (Stufe 8) in meiner Datenbank habe. Mit 3.500 Pixel lange Seite.

Chateau Suscinio, Bretagne, Frankreich, Morbihan, Halbinsel Rhuys, ehemaliger Sommersitz der bretonischen Herzöge SPECIAL: TB-COVER

Und dieses Foto ist ggf. auserkoren, ein Titelbild auf einem Buchcover zu werden.

Also kommt die Frage, ob ich anstatt eines JPEG davon auch ein TIFF habe. Habe ich nicht, aber das Dia habe ich. Sogar ein Kodachrome 64. Ich schlage also vor, das Dia nochmal zu scannen. Gesagt, getan. Fast, jedenfalls. Denn erstmal muß ich das richtige Dia im (analogen) Archiv recherchieren.

Ist insofern kein allzu großes Problem, als ich nach einem relativ einfachen aber effektiven Karteikarten-System alles in alphabetischer Reihenfolge sortiert habe.

Auch KB-Dias in DIN-A6-Acetat-Hüllen eingetütet. Also ab damit zum Filmscanner und das TIFF generiert. TIFF gibt gewaltige Dateien.

Man hat mir die Zugangsdaten für einen FTP-Server gegeben. Also das Bild mittels File Transfer rübergeschoben. Dauert bei TIFF.

Nächstes Telefonat:

Ja, das TIFF paßt. Aber, wenn's ohnehin ein Dia ist, ob ich das nicht noch zusätzlich mit der Post (natürlich via Air Mail) schicken könne. Falls man an der Farbe oder der Gradation noch was machen wolle, habe man lieber das Original-Dia und digitalisiere das selbst, anstatt an einer Datei rumzupfriemeln.

Klar, Dia wird mit einigen anderen zur Auswahl eingepackt. Schön, daß ich noch DIN-B4-Polsterkuverts habe. Was ich nicht mehr habe, das sind diese grünen Zoll-Aufkleber. Die, wo man draufschreibt "Press photographs, no commercial value". Aber die gibt's ja bei der Post und da muß ich wegen der Luftpost sowieso hin. Und Einzustellung auch noch. Wird ganz schön teuer.

Aber, das ist alles nicht so wild, denn das wird bezahlt, angefangen bei der Downloadgebühr für das JPEG, von der Archiv-Recherche übers Scannen bis zum Versand als Datei und per Post. Nach meiner Preisliste. Gar kein Thema.

Ach ja, ganz zum Abschluß erfahre ich noch was ganz Interessantes:

"Les bases d'images pour nous sont seulement les vitrines pour la recherche."

Was heißen will: Bilddatenbanken benutzt man zwar zur Recherche, quasi als "Schaufenster" des Angebotes, aber eigentlich bevorzugt man immer noch Dias. Vorzugsweise Mittelformat. Ich fühle mich geradezu zurückversetzt ins letzte Jahrhundert ...


Ähnliches:

- Die zwei Seiten der Medaille ...

Sonntag, 25. Januar 2009

Promis im Sucher


Oft werden Promis für kapriziös und "zickig" angesehen. Okay, es gibt sicher solche. Wir covern bereits seit den 80-ern die Stars und die Sternchen und haben bis jetzt wenig schlechte Erfahrungen mit der Prominenz aus dem Showbiz gemacht.

Mal reinschauen! Die sind doch alle richtig nett, oder?


P.S.:
Jetzt sage ich doch mal wieder was zur Technik (fiel mir bei dem Bild von Fritz Egner wieder ein): damals fotografierte ich diese Themen im Mittelformat, mit der Pentax 6x7 auf Kodachrome 64 oder 200 (jau, die gab es auch mal als 120er und 220er Rollfilm!) mit einem 2,8/150-er. Allein der Spiegelschlag von dem Ding war gewaltig! Da musstest du schon Muckis haben, um zu scharfen Bildern zu kommen.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Alte Kameratasche - neu entdeckt

Sie war meine ständige Begleiterin, als das Mittelformat noch mein bevorzugtes Aufnahmeformat gewesen war. Die Rede ist von der Lowe Pro Commercial.

Ein Riesen-Trumm von Kameratasche. Neben der KB-Kamera mit zerlegtem 600-er Novoflex und 300-er Nikkor passten da die Asahi Pentax 6x7 mit 45-er Weitwinkel und 150-er Optik hinein. Und die Rolleiflex SL66 mit dem Vollformat-Fischauge von Carl Zeiss. Und die Hasselblad mit 80-er Standard-Brennweite. Und die Rolleiflex SLX mit 450 mm (auch von Carl Zeiss).

Das Fassungsvermögen dieser Tasche ist nahezu unbegrenzt. Und wenn sie voll gepackt ist natürlich auch ihr Gewicht.

Neue Kamera - alte Tasche

Die Canon XM1 paßt noch gut in den Phototrekker. Kein Problem. Aber die Sony HVR-HD1000E, die passt da nicht mehr dazu. Diese Kamera ist dazu zu groß.

Man sieht das deutlich im direkten Größenvergleich mit der Canon (Bild unten). Sie hat schon das Format der D2H mit angesetztem 2,8/300 mm von Tamron (Bild oben).

Und deswegen ist die Commercial (in der ich bislang meinen Studio-Blitzkopf von Mannesmann Multiblitz aufbewahrt hatte) wieder reaktiviert worden. Nebenbei bemerkt: die hat nun mittlerweile 25 Jahre auf dem Buckel. Die neuen sehen mittlerweile etwas anders aus, aber mein "Oldie" (mit lifetime warranty) steht denen in nix was nach. Und so ist meine neue (und preiswerte) Schulterkamera jetzt auch (fast) immer dabei.



Für Naturwunder ...



... und Kulturwunder in Bayern. Zum Beispiel.



En passant: mit Klick auf das Bild unten geht es zu meinem YouTube-Kanal:



Infos/Links:

---> LowePro International
---> LowePro Deutschland

P.S.:

Auf der LowePro-Website findet sich ein interessantes Video über Multimedia Photographer.

S&F Series™ for the Multimedia Photographer from Daymen on Vimeo.

Alex di Suvero und Todd Williams aus New York. Sie finden ihre Stories in den Straßen der Metropole am Hudson-River.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Arbeitsfotos - Fotos von der Arbeit

Aus dem Alltag eines Fotojournalisten

Ich sage jetzt extra nicht "Fotoproduzent". Nicht daß ich da noch Copyright-Probleme kriege. Obwohl: früher nannte ich mich mal "Photo & Presse Produktion". Das war wegen der drei "P". Die konnte man so schön in Groß in Logos verwenden, schräg senkrecht untereinander und den restlichen Text kleiner in der Waagerechten. Klar, wie ich das meine? Habe leider nix von der damaligen Corporate Identity mehr zum zeigen.

Aber noch die Fotos und was draus gemacht worden ist. Schöne zeitlose Fotos. Atmosphärisch und szenisch. Und immer noch up-to-date (bzw. à jour). Und in Top-Qualität. Denn die Aufnahmen entstanden mit der Asahi Pentax 6x7 und 45 mm Weitwinkel (entspricht 28 mm bezogen auf KB).

Parallel zu den Farbaufnahmen auf Mittelformat-Diafilm entstanden (mit der Nikon F2 und 2,5/105 mm Nikkor) SW-Aufnahmen.


Seniorensport - eine Nische

Die Sportfotografie war schon immer eines meiner beliebtesten Metiers. Im Speziellen der Reitsport.

Aber nicht minder faszinierend ist Senioren-Sport. Jung gebliebene Alte, das ist ein mediales Thema. Und das hat Zukunft.

Ich möchte in diesem Zusammenhang (wenn man von Alter redet, dann auch oft von Behinderung) auch gleich noch den Behindertensport erwähnen, der ebenfalls zu meinen Themen gehört.

Und auch den modernen Künsten war und bin ich nicht abgeneigt. Schon gar nicht einer Performance von Siglinde Kallnbach ...