Saint-Michel-de-Frigolet ist ein Kloster im Hügelgebiet der Montagnette zwischen Tarascon und Avignon. Saint-Michel wurde im 10. Jahrhundert gegründet. Die Gründer kamen aus dem Kloster Montmajour, das sie wegen seines ungesunden Klimas verlassen hatten. Denn Montmajour war auf einer Anhöhe mitten in einem Sumpfgebiet erbaut worden. Saint-Michel-de-Frigolet ist eine beeindruckende Klosteranlage. Das Kloster ist heute noch in Betrieb. Es gibt neben den sehenswerten Kirchen deshalb natürlich auch ein Restaurant und ein Hotel.
Das Kloster Montmajour sieht man im zweiten Teil des Clips.
Montmajour ist eine ehemalige Abtei im französischen Département Bouches-du-Rhône einige Kilometer nordöstlich von Arles. Montmajour entstand auf einer von Sumpf umgebenen Anhöhe. Die Ruine ist in ihren gewaltigen Ausmaßen beeindruckend.
Vis à vis ein idyllisches kleines Restaurant.
Das Zentrum der bretonischen Austernzucht
Cancale ist das Zentrum der bretonischen Austernzucht. Cancale liegt an der Spitze der Ile du Guesclin, unweit Saint-Malo.
Der Papstpalast in Avignon aus der Zeit der mittelalterlichen Gegenpäpste.
Eine Römerstadt
Glanum war eine römische Stadt am Rande der Alpilles in der Provence (bei Saint-Remy-de-Provence, Geburtsort von Nostradamus).
Auf den Spuren Vincent van Gogh
Im ehemaligen Kloster Saint-Paul-de-Mausole ist bis heute eine Psychiatrie. Berühmtester Patient war Vincent van Gogh, an dessen Aufenthalt Schautafeln und eine Plastik am Eingang zum Kloster erinnern. Saint-Paul-de-Mausole liegt bei Saint-Remy-de-Provence (der Geburtsstadt von Nostradamus) am Rande der Alpilles.
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Weitere Infos:
===> Bildmaterial zu den vorgestellten Themen finden professionelle Verwender (Editorial) auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx).
Wer in die Provence reist, der wird allenthalben auch auf die Spuren des provencalischen Schriftstellers Frederic Mistral stoßen, der der Vater einer Renaissance der provencalischen Sprache im 19. Jahrhundert gewesen ist. Der Literatur-Nobelpreisträger entstammt dem kleinen Örtchen Maillane unweit Saint-Remy-de Provence (Geburtsort von Nostradamus!) und ist auch auf dem dortigen Friedhof beigesetzt.
Frédéric Mistral (* 8. September 1830 in Maillane bei Arles, Bouches-du-Rhône; + 25. März 1914 ebenda) war ein neuprovenzalischer Dichter und Linguist. 1904 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Mistral wurde als Bauernsohn geboren und besuchte in Avignon die höhere Schule. Eine Begegnung mit dem 12 Jahre älteren Dichter Joseph Roumanille führte ihn zur provenzalischen Literatur. In Aix-en-Provence studierte Mistral bis ins Jahr 1851 Jura; anschließend ließ er sich in Maillane nieder und gründete 1854 zusammen mit Roumanille, Fèlix Gras, Théodore Aubanel u.a. die Félibrige-Bewegung, die sich für die Wiederbelegung und den Erhalt der provenzalischen Sprache in der Literatur einsetzte.
Quelle: Wikipedia
Villeneuve-lès-Avignon, Fort Saint-André
Gegenüber Avignon, auf dem anderen Ufer der Rhône, liegt Villeneuve-les-Avignon.
Villeneuve-lès-Avignon (alternative Schreibweise: Villeneuve-lez-Avignon) ist eine Stadt im Département Gard, Region Languedoc-Roussillon, mit 11.791 Einwohnern. Sie liegt gegenüber von Avignon am anderen Ufer der Rhône. Die Stadt wurde 1293 von Philipp dem Schönen gegründet. Die Stadt wird überragt von dem Fort St-André, das im 14. Jahrhundert von Johann dem Guten und Karl V. angelegt wurde. Die Mauern das Forts umschlossen früher auch das Kloster Chartreuse du Val de Bénédiction. Villeneuve-lès-Avignon ist durch eine Städtepartnerschaft mit Rheinbach (Rhein-Sieg-Kreis) verbunden. / / Arrondissement Nimes / / Region Languedoc-Roussillon
Quelle: Wikipedia
Zisterzienser-Abtei Senanque bei Gordes
Im Video des letzten Artikels sieht man auch das Städtchen Gordes auf seinem Bergrücken. Unweit befindet sich die Abbaye de Senanque, eine Zisterzienser-Abtei, die weltberühmt ist für ihre Lavendel-Felder und die aus Lavendel hergestellten Produkte. Sie ist daher auf jeden Fall einen Besuch wert.
Lacoste - der Stammsitz des Marquis de Sade
Im Gebirgsstock des Luberon finden wir den Ort Lacoste (die berühmten Polohemden lassen schön grüßen!) und die Ruine der Stammburg des Marquis de Sade.
Wichtiger Tipp: Parking Fermé - obligatorisch!
Sie sollten bei einer Reise in die Provence darauf achten, daß Ihre Unterkunft einen eigenen Parkplatz hat. Möglichst einen, der nachts abgesperrt ist. Denn die Kriminalitätsrate in Südfrankreich ist hoch. Und bestimmte Automarken sind keinesfalls vor Diebstahl gefeit. Auch bei Sightseeing-Touren ist es mehr als opportun, sein Fahrzeug auf bewachten Parkplätzen oder in videoüberwachten Parkhäusern abzustellen. Lassen Sie auch keine Papiere oder Wertgegenstände im Fahrzeug zurück.
Fotos aus der Provence finden kommerzielle Verwender auf meinem Mecom-Pool.
Eine Herbstreise in die Provence - Bilder einer Reise nach Südfrankreich - Hierzulande beginnt es kalt zu werden, da ist eine Reise in den Süden wohltuend. Die Temperaturen liegen teilweise noch über 30 Grad.
Wir besuchen den Papstpalast in Avignon und den Pont du Gard, das weltberühmte römische Aquädukt. Und in der idyllischen Altstadt von Uzes entspannen wir unter schattigen Bäumen in einem der zahllosen Straßencafes.
Die Kathedrale Sankt Theodorit in Uzès wurde ab 1090 zur Zeit des 1. Kreuzzugs auf dem ehemaligen Standort eines römischen Tempels unter Bischof Raimund I. errichtet. Dieses romanische Gebäude war von Cluny beeinflusst, wie auch die Kathedrale von Nîmes, die Abteikirche von Saint-Gilles und die Stiftskirche von Beaucaire. Sankt Theodorit war ein Priester, der im 4. Jahrhundert in Antiochien, Kleinasien als Märtyrer starb. Die Feudalherren von Uzès waren sehr am Bau der Kathedrale unter Bischof Raimund I. interessiert. Viele von ihnen nahmen am 1. Kreuzzug teil. Wahrscheinlich waren es diese Kreuzritter, die die Reliquie von Sankt Theodorit mitbrachten.
Swimmingpool des Best Western Les Vignes Blanches in Beaucaire an der Rhône.
Auf einer Paßhöhe der Chaînes des Alpilles.
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Artikel, in denen es auch um die Provence geht: Siehe hier
Chaînes des Alpilles bei Saint-Remy-de-Provence in Südfrankreich, Honda S2000 Roadster
Sportwagen Roadster und Cabrios gehören gewiß mit zum Faszinierendsten (s. auch), was es auf vier Rädern gibt. Und sie gehören zu meinen beliebtesten Motiven. Nicht nur - aber auch - weil ich selbst seit 1983 Sportwagen, Targas, Roadster und Cabrios fahre.
Zu den absoluten - und seltenen - Stars gehört m.E. der S2000, ein puristischer Roadster des japanischen Herstellers Honda.
Eine Hommage an unsere beiden Honda S2000 Roadster. Dieser japanische Sportwagen ist eine faszinierende Fahrmaschine. 240 PS, hochdrehend bis 9.000 U/min., das verspricht Leistung pur. Auf kurvenreichen Corniches, die man dank der hervorragenden Straßenlage und des griffigen Momo-Lederlenkrades mit Bravour meistert.
It's a tribute to our both Honda S2000 Roadster we drove from 2002 to 2007. It's a really fun-making sportscar, especially on narrow and twisting country roads. With those cars we visited Britanny in France. Therefore most pictures are taken there. But also here in Germany and in winter times we had fun with it.
Un hommage à nos roadsters Honda S2000. Avec cette voiture de sport nous avons visité la Bretagne plusieurs fois. Pourquoi la plupart des images sont prises la-bas.
Wir haben mit dem S2000 nicht nur vielfach die Bretagne bereist, sondern auch die Provence in Südfrankreich. Eine Region mit einmaligem und unverwechselbaren Flair, mit kultureller und ethnischer Vielfalt. Das alte Land Oc der Troubadoure.
Gerade die engen und kurvenreichen (und schlecht gesicherten!) Straßen der Chaîne des Alpilles oder des Luberon sind eine wahre Herausforderung für den ambitionierten Roadsterfahrer.
Die Franzosen, und ganz speziell natürlich die Südfranzosen, das ist eine automobile Nation. Hier erregen Sportwagen noch ungeteilte Aufmerksamkeit und man wird geradezu (besonders von den Jungs) mit Fragen bombardiert. Selbst wenn neben einem ein Cooper steht, der doch nun auch eine veritable Rennmaschine ist.
Auto-Fotos und Reportagen mache ich auch zur Verwendung in Kundenmagazinen der Hersteller. Und dabei geht es darum, den Spaß-Faktor rüberzubringe. D.h. die Fotos sollen authentisch ("Life & alive") sein und gleichzeitig das Lebensgefühl vermitteln, das die "Message" des jeweiligen Autos ist. Denn Autos sind bekanntermaßen nicht nur Fortbewegungsmittel, um von A nach B zu kommen.
Meine Bilder mache ich mit den Nikkoren 2,8/20 mm, 2,0/35 mm, 1,4/85 mm und 2,8/180 mm. Seltener kommen das Nikkor-Zoom 2,8/80-200 mm und das Tamron 2,8/300 mm zum Einsatz.
Die Weitwinkel sind im Regelfall mit Polfilter bestückt und werden in Verbindung mit einem Fill-In-Flash (1 Blende Unterbelichtung) eingesetzt. Ich arbeite durchgängig mit Blende 5,6.
Wenn man Autos fotografiert, dann sollte man - wie bei allen Sujets - bereits bei der Aufnahme an mögliche Verwendungen denken. Etwa auch an Taschenbuchtitel. Das heißt: In Querformaten, aber auch in Hochformaten fotografieren. Und dabei ist auch immer an die Typographie zu denken. Und zwar großzügig. Dazu ein Beispiel, bei dem ich mal selbst quasi ein Buchcover designt habe und es dem unbearbeiteten Roh-Foto gegenüberstelle.
Ich denke, auch wenn ich Autos ablichte, immer in Aufmachern. In Magazinen. Ich denke auch in Doppelseiten. Das heißt, immer Variationen aufnehmen. Auch solche mit "Fleisch". Für Texteinblendungen, für die Typographie. Material, mit dem der Layouter arbeiten und "spielen" kann. Folgend zwei solcher "Spielereien" von mir.
Last but not least noch der Clip zu unserem aktuellen Flitzer Peugeot 207 CC.
Mehr als drei Jahre fahren wir nun unseren Peugeot 207 CC und mehr als 90.000 Kilometer hat er mittlerweile "abgerissen". Grund genug, ihm nochmal einen Film zu widmen. Eine Art von Liebeserklärung an unsere unermüdliche Fahrmaschine. Denn nach den drei Jahren sind wir von unserem Franzosenflitzer noch immer begeistert. Er ist nicht nur frech, sondern auch sportlich und agil. Er bietet Fahrspaß mit Roadster-Qualitäten. Und das können wir durchaus beurteilen, fuhren wir doch vorher zwei 240 PS starke Honda S2000 (erst einen roten, dann den silbernen, den man im Vorspann des Films sieht). Doppelt so stark motorisiert, aber auch mindestens doppelt so durstig. Manchmal fehlt einem zwar doch etwas wehmütig dieser gewaltige Schub des höchstdrehendsten Seriensportwagens der Welt, doch (man ist ja bescheiden heutzutage) auch der Peugeot hat keinen schlechten Anzug. Und ob ein Auto nun 240 km/h schnell ist oder "nur" 210, das dürfte heutigentags ziemlich egal sein. En passant: eine wesentliche Modifikation haben wir an dem Fahrzeug vorgenommen. Das ist der Heckspoiler, der für eine wesentlich bessere Straßenlage sorgt. Denn speziell in schnell gefahrenen langgezogenen Autobahnkurven war das Fahrzeug etwas "schwammig" (in seinem Mutterland Frankreich ist ja Tempolimit 130 km/h auf Autobahnen und bis zu ziemlich genau dieser Geschwindigkeit lag er wie ein Brett auf der Straße, aber darüber hinaus war's ohne den Spoiler etwas kritisch). Diese Spoiler gibt es nicht bei Peugeot, sondern bei Tunern wie Musketier oder Frenchpower. Und was mir persönlich noch abgeht, das ist ein kleineres und besser konturiertes Lederlenkrad. Auch das aus dem 207 RC (das es im Modell Roland Garros gibt) ist noch zu groß für ein solch sportliches Auto.
===> Bildmaterial zu den vorgestellten Themen auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx)
Und bei der Bildmaschine:
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Daß ich auf Reisen statt "echter" Fototaschen eine Barbour-Anglertasche benutze ...
... habe ich schon ausgeführt.
Noch ein Wort um Equipment:
In der Tasche sind das 2,8/17-35 mm EX Zoom von Sigma, die Nikkore 1,4/85 mm und 2,8/180 mm. Das war's. Mehr nicht. Kein Blitz. Kein Stativ.
Ich benutze unterwegs deswgen nicht mein 2,8/80-200-er Nikkor, weil es zu groß und auffällig ist. Das 180-er ist wesentlich kleiner und unauffälliger. Und die lange Brennweite brauche ich für "local colour", Lokalkolorit, Straßenszenen usw.
Das hochlichtstarke 85-er für Innenräume ohne Blitz.
Und das Weitwinkelzoom ist quasi die Universal-Optik. Enge Plätze und Gassen, Schnappschüsse (auch unbemerkte aus der Hüfte geschossen).
Unten ein paar Beispiele meiner Art von Reisefotografie. Aus der Provence.
Meine Reisefotografie steht und fällt mit der unverfälschten Authentizität. Mein Thema auch auf Reisen sind nicht die Orte, Gebäude, Architekturen, sondern die lebendigen Szenerien. Die Menschen der Region in ihrem Alltag. Die Besonderheiten, das ineressante Feature, die ungewöhnliche Perspektive.
Mit diesem Stil bin ich erfolgreich.
Meine Reisefotos sind gefragt. Selbst bei MERIAN. Und beim ADAC-Reisemagazin. Bei Buchverlagen.
Die Reisefotografie ist bei mir zwar ein "Anhängsel", aber, wenn schon, denn schon ...
In der Mittagszeit sollte man tunlichst nicht die Altstadt des provencalischen Uzes befahren, denn dann herrscht hier ein Verkehrsaufkommen, das dem einer Großstadt alle Ehre machen würde. Viele streben zum Mittagessen nach Hause und da die Franzosen eine automobile Nation sind selbstverständlich jeder mit dem eigenen Fahrzeug. Zwischendrin noch der eine oder andere LKW zu einer Anlieferung und das kleinstädtische Verkehrschaos ist perfekt.
Sie finden hier einerseits mein ganz privates und persönliches Weblog (Web-Tagebuch), aber auch andererseits Ratgeber und Services (nicht nur zu Fotografie, Film, Publizistik, Medien und Journalismus, sondern auch zu für Sie vielleicht interessanten Themen für Freizeit, Reise und Hobbies).
Und auch die Kollegen aus den Medien werden hier sicher das ein oder andere Mal fündig werden können.
Motto: "Information & Unterhaltung".
Kommentare auch kritischer (aber konstruktiver!) Art sind ausdrücklich erwünscht.
Aber bitte an die Regeln der gegenseitigen Höflichkeit und Achtung halten! Verbale Entgleisungen und Kommentare, die in welcher Form auch immer diffamierend, herabwürdigend, ehrverletzend, extremistisch oder rassistisch sind, werden nicht veröffentlicht bzw. umgehend gelöscht.
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