... das ist doch der Wunsch aller Fotografen, gleich ob Profi oder Amateur. Und David Bailey oder Helmut Newton, um nur zwei zu nennen, haben es uns doch vorgemacht, daß es geht.

Und deshalb sind wir ständig auf der Suche nach Vertriebswegen, es unseren Vorbildern gleichzutun. Wir beliefern Stockphoto-Agenturen und Pressedienste mit unseren Fotos. Rights Managed, Royalty Free und Microstock. Exklusiv und nicht-exlusiv. Zu erweiterten Lizenzen und meinetwegen auch zu eingeschränkten. Nun denn, es soll glaubhaften Gerüchten zufolge in der Tat Fotografen geben, die so wirklich reich geworden sind. Und ich stelle das auch garnicht in Abrede.
Selbst-Marketing ...... ist mein Erfolgsmodell. Ich bleibe dabei, allen Unkenrufen zum Trotz. Es war und ist nach meiner ganz persönlichen (aber
jahrzehntelangen) Erfahrung der nahezu einzig gangbare Weg, das eigene Bildmaterial zielgerichtet und erfolgreich zu vermarkten. Wohlgemerkt, ich argumentiere nicht gegen Agenturen, betrachte sie aber als "Zubrot". Stock-Agenturen mal auf jeden Fall. Also all diejenigen in der bunten Agentur-Szene, die den allgemeinen Illustrationsbedarf bedienen.
Editoriell und redaktionellFür den eher editoriell arbeitenden Fotografen habe ich die Vorzüge der Systeme ...
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Topixx-
Mecom/i-picturemaxx... bereits dargelegt. Ich bevorrate in diesen Systemen auch das Material, das mal
aktuell war und demzufolge heute
historisch. Und soweit es nicht mit Motiv-Exklusivität bei "meiner" Presseagentur
Keystone im Vertrieb ist.
Übrigens:
Letzmals wirklich "aktuell" gearbeitet habe ich bei der Schwammspinner-Plage 1993, die ich ganz lukrativ an den Mann bringen konnte. Nicht nur bei Harenberg und der Neuen Revue.

Seither fotografiere ich selbst zwar immer noch
"Themen der Zeit", aber im Feature- und Symbolbild-Sektor oder als Reportage mit
Bild und Text. Aber beileibe keine "echten" aktuellen Ereignisse mehr. Im Regelfall jedenfalls. Denn käme ich zufälligerweise irgendwo zu einem Geschehen von Bedeutung, so würde ich selbstverständlich fotografieren (im Zweifelsfall mit der Nikon Coolpix P5000, denn die habe ich wirklich immer dabei).
Doch es gibt ja noch mehr als die editorielle Fotografie. Es gibt ja noch die Fotografie, die einfach Spaß macht und bei der man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.Selling Artwork - auch für Amateure Und das nennt man dann auf gut neudeutsch "Artwork" oder "Fine Art Photography". Womit wir auch wieder bei den Altmeistern wie Newton und Bailey wären. Denn das, was die geschaffen haben, das ist in der Tat "Photographic Art".
Aber auch "Otto-Normal-Fotograf" hat Möglichkeiten, seine kreativen Werke an den Mann (und auch an die Frau) zu bringen und sich den ein oder anderen Euro damit zu verdienen. Denn der Bedarf an Bildern, auch der private, ist enorm. Nicht nur in Form von Fotos als Postkarte oder Wandschmuck, auch als T-Shirt-Druck oder Fototasse.
Und dafür gibt es ein paar Vermarktungsplattformen, die die gesamte technische Abwicklung und das Inkasso übernehmen.
Zum Beispiel:
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Zazzle.com-
redbubble.comUnd in Deutschland:
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bildpartner.de-
FineArtPrintReich, wie es meine Headline suggeriert, wird damit bestimmt niemand werden. Aber wer weiß. Es soll ja auch heute noch echte Erfolgsgeschichten geben. Und außerdem sollte meine Überschrift ein Teaser sein. Wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann wurde das Ziel erreicht.
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===> Mein Bildmaterial finden Redakteure und Lektoren zur redaktionellen Verwendung auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx)Und bei der Bildmaschine:

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