Schmetterlinge, eine Freude im Sommergarten! Jahr für Jahr erfreuen uns die flatterhaften Falter.Mit den richtigen Pflanzen sowohl zur Eiablage, als Nahrungsquelle für die Raupen und als Nektarweiden für die erwachsenen Tiere haben wir ihnen in unserem Garten vielfältigen Lebensraum geschaffen. Und so haben wir eine große Artenvielfalt.
Sie mögen nicht nur den wahren Schmetterlings-Magneten, den Sommerflieder, sondern auch sehr gerne den Phlox, Salbei und Lavendel.
Wer selbst gerne in seinem eigenen Garten sich an vielen Schmetterlingen erfreuen möchte, dem sei auch der folgende Film empfohlen:
Im zeitigen Frühsommer, Ende Mai, Anfang Juni tauchen die ersten im Garten auf: Schmetterlinge, filigrane und flatterhafte Falter, eine Freude fürs Auge, sie zu beobachten. Und mit dem richtigen Nahrungsangebot kann man sie die ganze Gartensaison lang zu Gästen haben. Der Film enthält auch Tipps & Tricks, was man an Pflanzen im Garten haben sollte, um die Falter anzulocken.
Der Juni, das ist der wirklich erste "Wonnemonat" des Gartenfreundes. Nicht der Mai. Denn nun steht wirklich vieles in schönster Blüte. Auch bereits vieles von unseren Pflanzungen im zeitigen Frühjahr.
Wir blicken vom Wohnzimmer aus auf eines unserer Staudenbeete. Und es bietet sich dem Auge ein phantastischer Anblick. Gelbe Taglilien, Rittersporn oder auch das Zebragras.
Übrigens ist auch das meiste unserer Sonnenblumen-Aussaat gut angekommen. Helianthus wird uns also auch den Spätsommer und Herbst wieder verschönen.
Küchenkräuter aus eigenem Anbau
Die Freunde guter Küche wissen sie zu schätzen: frische Küchenkräuter. Und so bauen wir auch Thymian, Dill, Rosmarin, Oregano oder Basilikum an. Nachwachsende Rohstoffe. Sozusagen. Wir kaufen die Pflanzen in Pirmasens im Supermarkt (Wasgau, einer der tollsten Supermärkte dieser Welt, denn das Warenangebot und das gepflegte und freundliche Ambiente sind vorbildlich, lediglich das Angebot an Fisch und Meeresfrüchten ist - leider - nicht ganz so groß wie im Supermarché Match in Bitche, gleich hinter der Grenze) und setzen sie dann in den Garten.
Im Herbst ernten wir sie dann ab und haben - tiefgefroren - sie dann auch winters zur Verfügung..
Kleiner Sperling, gut getarnt
Er saß im Beet vor unserem Wohnzimmerfenster und war mit bloßem Auge kaum erkennbar. Sehr gut getarnt, der kleine Feldsperling. Und faszinierend, ihn zu beobachten.
Die Tage der Schafskälte
Von Anfang bis Mitte Juni kommt es fast regelmäßig zu Kälteeinbrüchen mit Temperaturen unter 10 Grad Celsius, mit Regen und mit Sturm. Schafskälte nennt man diese Zeit und der Begriff leitet sich davon ab, daß zu dieser Zeit die Schafe bereits ihre erste Schur hinter sich haben und deswegen auch kälteempfindlicher sind als in ihrer dicken Wolle.
Wir hatten letzten Samstag so einen typischen Tag. Einfach ungemütlich. Und in unserer exponierten Höhenlage muß man dann auch immer damit rechnen, daß es auch einige ausgewachsene Orkanböen geben könnte.
Kleine Helferlein
Zum Abschluß, last but not least, noch ein bißchen "Technik-Kram" ...
"Camera in Motion", das ist mein Motto, wenngleich ich natürlich für Filme wie den eingangs oder den über den Feldsperling die Kamera auch auf ein Stativ montiere.
Gleichwohl ist mir meine unbehinderte Mobilität wichtig. Und deshalb präferiere ich eben nach wie vor die Handkamera. Und benutze als Hilfsmittel zur Stabilisierung gerne die, die wenig Platz brauchen und halbwegs komfortabel auch unterwegs mitgeführt werden können. Denn ich habe keine Lust, ein Dreibein bei einer Sightseeing-Tour durch eine Stadt zu schleppen (ja, wenn ich dafür einen Assi hätte!). Ich kenne auch keinen anderen fast 59-Jährigen (in knappen vier Monaten ist es soweit), der daran Freude hätte.
Einbein-, Tisch- und Schulterstative sind deshalb für mich erste Wahl. Wenn es nicht die von Cullmann mit Schnellkupplungs-Platte sind, dann mag ich die beiden im Bild unten gezeigten am liebsten. Das Einbein von Manfrotto mit dem Gitzo-Kugelkopf und ein Uralt-No-Name-Schulterstativ.
Wir haben in unserem Garten einen solarbetriebenen elektronischen Wühlmausschreck. Wir haben aber auch noch einen anderen. Auf vier Pfoten. "The Tiger", unseren "Gast-Kater".
"The Tiger" bei der Körperpflege:
Und beim Saufen aus dem Vogelbad:
Es ist nicht unsere Katze, aber sie besucht uns regelmäßig im Garten und macht ihre Streifzüge. Daß sie ungeniert aus dem Vogelbad säuft, das stört unsere Piepmätze offensichtlich nicht. Wenn die Katze weg ist, dann nutzen sie auch wieder ihre Badewanne. Sieht man anhand der Bachstelze (Motacilla alba). Auch das gehört bei uns zum Artenreichtum, daß Freßfeinde sozusagen miteinander auskommen (müssen). Und unsere Wühlmauspopulation hält die Katze auch etwas in Schach (s.0.). Und darüber freuen sich unsere Pflanzen.
Kamera Katze: Irmgard Roth mit Canon Powershot A640, Kamera Bachstelze: Franz Roth mit Sony HVR-HD100E.
It's not our own cat but we are glad that it is hunting and catching mice in our garden.
Ne pas notre chat. Mais nous sommes tres heureux qu'elle chasse les souris dans notre jardin.
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Irgendwann braucht der Mensch mal wieder ein bißchen Urlaub und Freizeit. Und so packt man ein bißchen was in die Reisetasche und fährt los. Wir, meine Frau und ich, natürlich in Richtung unseres quasi "Zweitwohnsitzes" in der Südwestpfalz.
Gartenarbeit: Anstrengend und entspannend
Der Haus- und Gartenbesitzer genießt einen nicht zu unterschätzenden Vorzug: Er kann mit Arbeit entspannen! Wir haben uns an die Neuanlage eines Beetes gemacht.
Durchaus anstrengend war dieses Mal, die Beeteinfassung zu bauen. Die lange Trockenheit hat das Erdreich stark verdichtet.
Wenn man dann das alles zur Zufriedenheit geschafft hat, dann macht es immer wieder Freude, die kleinen Lebewesen im Garten zu beobachten.
Und man hat zugleich die Bestätigung, mit den richtigen Bepflanzungen sie auch anzulocken.
Home and Garden in der Presse
Just in time, wie man in Neusprech sagt, war auch mal wieder eines der Fotos von unserem pfälzischen Domizil in der Zeitung. Unser Heizöltank bei der jährlichen Befüllung als Symbolbild im Immobilienteil der RHEINPFALZ. Natürlich ein Download aus meinem Mecom-Pool.
Ausflugs-Tipps: Die Barockstraße Saar-Pfalz
Unsere Region in der Südwestpfalz und Westpfalz hält einige interessante Ziele für Tagesausflüge bereit. Wir haben drei Etappen an der Barockstraße Saar-Pfalz besucht, einer Tourismus-Route durch die Westpfalz und den angrenzenden saarländischen Saarpfalzkreis.
Begonnen haber wir unseren kleinen Tagesausflug im Kloster Hornbach, einer Gründung des Heiligen Pirminius, des Namensgebers meiner Heimatstadt Pirmasens.
Bereits im Saarpfalzkreis liegt die romanische Kirche von Böckweiler, eine Station auf dem Jakobsweg.
Ein Zeugnis für die über 600-jährige gemeinsame Geschichte der Pfalz und Bayerns unter der Herrschaft der Wittelsbacher (übrigens Europas älteste Dynastie) ist das Schloß im pfälzischen Zweibrücken, letzte Station unserer Rundfahrt.
Hier wurde König Ludwig I. von Bayern geboren, ein großer Freund der Pfalz, der seine Sommer gerne in der Villa Ludwigshöhe in Rhodt unter Rietburg verbrachte.
Wir haben die Cabrio-Saison eröffnet
Bei unserem Ausflug konnten wir endlich auch einen ganzen Tag lang "abtakeln" und offen fahren. Bei bestem Wetter im Cabrio auf der Barockstraße unterwegs zu sein, das macht einen Riesenspaß. Umso mehr als diese Tourismusroute durchweg auf kurvenreichen Landstraßen bewältigt wird. Ein wahres Paradies für die Fahrer von Roadstern und flotten Cabrios.
Unser Peugeot 207 CC ist nun über vier Jahre alt und hat mittlerweile 111.000 Kilometer abgerissen und schnurrt noch immer flott und pfiffig dahin. Ein weiteres Jahr lang werden wir das nachtschwarze Coupe-Cabrio wohl noch fahren.
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Und auch die Kollegen aus den Medien werden hier sicher das ein oder andere Mal fündig werden können.
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